So viele Eltern in Deutschland kennen das Problem:
Die eigenen Kinder haben selbst lange Schule und müssen sich danach noch an die Hausaufgaben setzen und für Arbeiten lernen. Häufig entstehen jedoch gerade dabei Fragen, die die Eltern mit zunehmender Klassenstufe ihrer Kinder nur noch schwer oder gar nicht mehr beantworten können.
Viele Eltern entscheiden sich daher, ihr Kind zur Nachhilfe zu schicken, wo es dann eine gewisse Zeit lang in der Woche die Möglichkeit hat, bei der Nachhilfe alle Fragen zu den Themen zu stellen, die es nicht verstanden hat.
Dies ist sicherlich eine gute Möglichkeit; jedoch empfiehlt es sich, auf ein paar Dinge zu achten – im Folgenden daher ein paar Nachhilfe Tipps.
Die Nachhilfe sollte auf jeden Fall das Ziel haben, das Kind wieder an das aktuelle Unterrichtsgeschehen heranzuführen. Hierbei ist es selbstverständlich, dass bei größeren Wissenslücken diese erst einmal bei der Nachhilfe aufgearbeitet werden müssen.
Die Nachhilfe sollte aber meiner Meinung nach möglicht nicht dazu dienen, ein Hausaufgaben-Lieferant für das Kind zu sein.
Klar – wenn das Kind eine Aufgabe nicht versteht, kann diese ohne Bedenken bei der Nachhilfe besprochen werden.
Allerdings sollte es nicht so sein, dass sich das Kind bei den Hausaufgaben ausschließlich auf die Nachhilfe verlässt und im Unterricht nicht mehr aufpasst, á la: Die Nachhilfe wird es mir morgen schon noch mal erklären…
Nachhilfe – wenn sie richtig angegangen wird, kann sie eine sehr große Hilfe sein!
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