Eine Wasserpfeife ist eigentlich ganz einfach aufgebaut. Ganz unten steht eine Art Vase, die oftmals aus Glas ist und in der Regel hübsch dekoriert ist. In dieses Gefäß kommt das Wasser. Darauf wird eine Rauchsäule gestellt, durch die der Rauch nach oben steigen kann, nachdem er durch einen Schlauch in das Wasser gesaugt wurde. An der Säule ist natürlich auch der Schlauch angebracht. Oben auf der Säule wird der sogenannte Kopf angebracht, eine Art Kegel mit einem Hohlraum, in den man den Tabak steckt. Wenn man auf den Tabak dann ein Stück Alufolie mit Löchern oder ein spezielles Sieb tut und darauf die Kohle zum glühen bringt entwickelt sich der Rauch. Eine Wasserpfeife ist also eigentlich wirklich sehr einfach aufgebaut und auch absolute Laien haben in der Regel keine Probleme mit dem Aufbau und der Verwendung einer solchen Pfeife. Besonders beliebt sind diese Geräte natürlich bei jungen Menschen, welche sich teilweise in großen Gruppen treffen um zusammen den süßen Rauch zu genießen, der natürlich frei von allen Drogen ist. Es handelt sich dabei nur um speziellen feuchten Tabak, der mit Aromen angereichert ist und dann nach bestimmten Früchten oder etwas anderem schmeckt. Diese Genuss wissen sogar solche Menschen zu schätzen, die sich eigentlich zu den Nichtrauchern zählen, denn eine Wasserpfeife wird nicht aus einer Sucht heraus geraucht, sondern nur für den Genuss des Geschmackes und ist somit etwas ganz anderes, wie zum Beispiel Zigaretten. Daher sind diese Pfeifen auch so beliebt, das es schon eigene Kaffes gibt, in denen man die Pfeifen rauchen darf.
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