Was man über das richtige Meditieren wissen sollte
Bevor man mit dem Meditieren anfängt, sei es sehr ratsam einige Wahrheiten über die Meditation zu verinnerlichen. Meditation ist nicht ausschließlich als Relaxation und ein Mittel gegen Übermüdigkeit, oder als eine Therapie einer besonderen Art oder ein Arzneimittel gegen irgendein Leiden zu verstehen. Das Meditieren wirkt sicherlich bestens gegen den Stress und hat sich in diesem Sinne auch als ein effektives Anti-Stress-Mittel etabliert.
Dies bestreiten mittlerweile auch die Kritiker der Meditation nicht mehr, dass die Meditation den Stressabbau beiträgt und von Alltagsproblemen ablenkt. Für die Personen, die sich mit Meditieren noch nicht exzellent auskennen und nur die verwischte Vorstellung besitzen, ist es enorm wichtig zu begreifen, dass Meditation viel mehr darstellt, als nur Antidepressiva.
Die echte Meditation ist ein langes Verfahren, währenddessen unser Unterbewusstsein sich rasant entwickelt, zum Positiven ändert, sich vervollkommnt und die Persönlichkeit fördert. Man muss anfangs ein wenig mehr tun, um die Technik der Meditation bestens beherrschen können, aber das wird von time to time einfacher und verständlicher.
Die Techniken der Meditation
Wichtig: es muss Ihnen möglichst sehr bequem und gemütlich sein, damit Ihr Verstand sich nur um das Wesentlich kümmert, sich beruhigen kann, die Leiden des Körpers vergessen kann. Die Emotionen und das körperliche Dasein existieren während der Meditation einfach nicht mehr. Die ganze Welt gibt es nur irgendwo draußen, aber nicht hier. Und nicht jetzt.
Aufgepasst: wenn man bloß nun auf einem Stuhl sitzt und sich mit geschlossenen Augen die Bilder vom eigenen Schwimmen im Ozean vorstellt oder versucht gedanklich über die Wolken zu fliegen, heißt mit echtem Meditieren nur wenig Gemeinsamkeiten. Der Anfang einer echten Meditation stellt vielmehr ein Versuch dar, die gedankliche und bzw. Denkende Tätigkeiten des Unterbewusstseins zu jedem einzelnen Augenblick aktiv anzuhalten. Dabei darf man keine verpflichtende Gefühle erleben.
Versuchen Sie Ihre Gedanken nur quasi von Außenseite zu betrachten, aber die ins Unterbewusstsein keinen Zutritt gewähren. Ihr Hirn sollte keine Gedanken mehr bearbeiten, keine einzige. Alle Gedanken dürfen friedlich und selbstständig im Universum verschwinden.
Tratak
Versuchen Sie am besten mit Tratak anzufangen. Tratak ist eine der effektivsten Techniker der Meditation, die darauf gerichtet ist, die Konzentrationsfähigkeiten einer Person weiter zu entwickeln. Zünden Sie eine Kerze an, setzten Sie sich davor, eine gestreckte Hand von Kerze entfernt. Versuchen Sie das Bild der Flame der Kerze wahrzunehmen und dieses zu verinnerlichen. Nach gewisser Zeit sollte bei Ihnen das Gefühl des unmittelbaren Kontaktes mit der Kerzenflamme entstehen. Hierfür braucht man einen starken Willen und die Willenserklärung, die Ihrem Unterbewusstsein geprägt wird. Begrenzen Sie jegliche vernünftige Tätigkeit, starren Sie auf die Flamme und vergessen Sie diese Welt
Tratak ist einer der bekanntesten Techniken, aber noch längst nicht die einzige. Außerdem achtet man sehr stark auf die Techniken des Atmens, auf die Posen, Umgebung, richtige Einstellung etc. Meditation ist ein langer Weg zu sich selbst und diesen Weg muss man gehen.
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