Die Symbol- und Musical-Technik in der Werbung
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Die Werbebranche und ihre neusten Werbetechniken

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In der Werbebranche gibt es eine ganze Reihe von verschiedenen Faktoren, die bei der Entwicklung einer Kampagne eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört es in erster Linie auch, beim Konsumenten die entsprechenden Reize zu setzen. Zu den Reizen gehören beispielsweise kognitive Reize, emotionale Reize aber auch physische Reize. Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit den Kunden zu konditionieren und die passende Umgebung für das perfekte Verkaufsgespräch zu schaffen.

Beim Verkauf von Waren setzen Anbieter auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Dabei sind nur die wenigsten Werkzeuge so offensichtlich, dass der Kunde überhaupt etwas davon mitbekommt, dass er konditioniert wird. Aus diesem Grund ist es gerade für Anbieter besonders wichtig, dass sie für ihre Kunden die optimale Kaufatmosphäre schaffen. Dies beginnt schon bei einfachen Dingen wie der richtigen Positionierung der Kassen sowie die passende Musik und die dazugehörige Lautstärke. Doch auch in der Konditionierung sollten Anbieter entsprechende Schwerpunkte setzen (Quelle: Internetagentur).

Zu diesen Schwerpunkten gehören beispielsweise kulturelle Reize. Diese Reize können dann gesetzt werden, wenn sie ihre Wirkung aus erlernten Erfahrungen aus der kulturellen Umwelt beziehen. Diese kann man aber auch als Reize bezeichnen, die aus einer höheren Konditionierung stammen. Sie sind in erster Linie zielgruppenspezifisch und kulturell anerzogen.

Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit mit der Symbol-Technik entsprechende Schwerpunkte zu setzen. Aus verschiedenen Märchen und Mythen sind Tiere, Personen und Fabelwesen bekannt. Diese sind im Laufe der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zu Symbolen für bestimmte Eigenschaften geworden. In erster Linie repräsentieren sie innerhalb einer Kultur bestimmte Besonderheiten oder Eigenschaften. Die gleichzeitige Produktdarbietung soll die Eigenschaften dieses Symbols mit dem Produkt verbinden. Beispielsweise wird die Kraft und die Ausdauer eines Pumas benutzt um eine deutsche Sportmarke zu bewerben. Die Attraktivität verschiedene Symbole hängt jedoch in erster Linie von individuellen Motivstrukturen zusammen und unterscheiden sich daher von Zielgruppe zu Zielgrupe.

Auch die Musical-Technik hat sich in den letzten Jahrzehnten als sehr effektiv in Verbindung mit der Werbung erwiesen. Die gezielte Verwendung von Musik und Werbung im Verkauf ist in erster Linie eine emotionale Konditionierung. Bestimmte Melodien und Reime sollten dabei helfen die Werbebotschaft besser einzuprägen. Oftmals verwenden Anbieter aber auch bekannte und beliebte Musiktitel, oft auch auch Evergreens, um die positive Stimmungswirkung die mit dieser Musik verbunden wird, auf eine Marke zu übertragen. Diese Beeinflussung des Kunden entzieht sich in der Regel der gedanklichen Kontrolle des Umworbenen und ist einer der effektivsten Möglichkeiten wenn es darum geht Kunden zu konditionieren.

Eine musikalische Untermalung wird oftmals auch als Hintergrundmusik im Einzelhandel eingesetzt. Dabei soll die Musik in erster Linie die Stimmung aufhellen und eine angenehme Atmosphäre vermitteln. So soll die Verweildauer des Kunden möglichst erhöht werden. Damit soll zudem auch die Kaufbereitschaft gefördert werden. Mit Hilfe der emotionalen Konditionierung soll in zweiter Linie aber auch eine Bindung des Kunden an das Unternehmen erreicht werden. In diesem Zusammenhang ist es jedoch wichtig, dass der Kunde die Musik leicht wieder erkennt und ausschließlich mit dem Laden verbindet.


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Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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