Jeder Eigenheimbesitzer weiß, wie aufwendig es ist, ein Dach in Ordnung zu halten. Wenn es in die Jahre gekommen ist, fallen immer wieder Reparaturen an. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, dass die Reparaturen sich häufen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Sie überlegen, eine komplette Dachsanierung durchführen zu lassen. Viele ältere Dächer sind nicht ausreichend oder gar nicht gedämmt. Das können Sie im Zuge einer Sanierung auch erledigen.
Die meisten Eigentümer scheuen die komplette Dachsanierung aus Kostengründen. Wird die Sanierung richtig durchgeführt, können die Kosten je nach Dachfläche schnell mal 50.000 Euro betragen. Trotzdem sollten Sie mit Ihrer Dachsanierung nicht zu lange warten. Immer wieder eindringende Feuchtigkeit bei Schäden am alten Dach treibt die letztendlich entstehenden Kosten nur in die Höhe. Durch zu langes Warten werden zusätzlich noch die Dachkonstruktion sowie die Bausubstanz des Hauses angegriffen. Für die komplette Dachreparatur ist es notwendig, das Sie sich vor der Auftragsvergabe von verschiedenen Dachdeckerbetrieben Angebote einholen. Preise vergleichen ist ein sehr wichtiger Aspekt. Wenn Sie ganz gezielt vorgehen wollen, informieren Sie sich vorab im Internet über Einzelpreise der verschiedenen Materialien. Hierbei gilt der Leitsatz, dass der Billigste nicht unbedingt der Beste ist. Die Sanierungskosten steigen oder sinken auch mit der Auswahl der Materialien, die Sie verbauen lassen. Ein großer Posten sind immer die Dachziegel. Hier müssen Sie abwägen, ob Nutzen vor Schönheit geht. Tonziegel sind im Allgemeinen langlebiger als Betonziegel. Dafür sind sie in den meisten Fällen teurer. Zudem sind Tonziegel meist kleiner, was bedeutet, dass Sie eine größere Menge benötigen, als das bei Betonziegeln der Fall wäre. Neue Dachrinnen Dachrinnen werden grundsätzlich aus drei unterschiedlichen Materialien hergestellt. Auf dem Markt erhältlich sind Dachrinnen aus Zink, welche die gebräuchlichste Art darstellen. Des Weiteren werden Dachrinnen aus Kunststoff und aus Kupfer angeboten. Kupfer ist die teuerste Variante, da Kupfer als Edelmetall gilt und im Tagespreis gehandelt wird. Kunststoffdachrinnen zeigen sich sehr empfindlich, wenn eine Dachrinnenreinigung ansteht. Sie härten nach einigen Jahren aus und können schnell brechen. Dachrinnen bedürfen auch einer regelmäßigen Dachrinnenreinigung. Je mehr sie gepflegt werden, desto länger leben sie. Falls Sie eine Dachrinnenreinigung nicht selber vornehmen, wird Ihr Dachdeckerunternehmen gerne eine turnusmäßige Dachrinnenreinigung übernehmen. Ein weiterer Kostenfaktor der Dachreparatur ist die Wärmedämmung. Heutzutage versucht man, Energiekosten zu sparen. Das Dach darf dabei nicht ausgelassen werden. Über ein Dach ohne Wärmedämmung geht eine Menge Energie verloren. Um Kosten bei der Dachreparatur zu sparen, sollten Sie sich über Förderprogramme des Bundes, des Landes und der Kommunen informieren. Hier werden immer noch Zuschüsse oder günstige Kredite zur Sanierung von Eigenheimen vergeben.
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