Das Wirtschaftsjahr 2012 ist nicht besonders gut angelaufen.
Meldungen von Staatspleiten und Wirtschaftskrisen machen die Runde und schmälern die Kauflust der Konsumenten.
Dennoch haben der Blumenhandel und die Wirtschaft ihre Hoffnungen in den Valentinstag gelegt. Ein wichtiger umsatzreicher Tag im Frühjahr, der besonders für
Gärtner und Floristen wichtig ist.
Doch die niedrigen Temperaturen der letzten Tage könnten hier noch einen Strich durch dir Rechnung machen.
Zu der Angst keinen guten Umsatz zu machen, kommt nun auch die Angst, dass die Produktion ins Stocken geraten könnte, oder bestellte Blumen und Blumensträuße nicht ausgeliefert werden können.
Außerdem ist die Angst groß, dass die Pflanzen bei der Auslieferung durch die niedrigen Temperaturen Schaden nehmen können.
Vor allem Blumenversandanbieter blicken anstvoll auf den 14. Februar und sehnen eine wärmere Wetterperiode herbei.
Es ist kalt - bitterkalt in Deutschland. Nicht nur die Menschen leiden unter der sibirischen Kälte, sondern auch die Tiere, Pflanzen und die Unternehmer. Der Valentinstag ist nicht mehr weit und viele Gärtner und Blumenläden rüsten sich für diesen umsatzreichen Tag. Doch die niedrigen Temperaturen erschweren die Pflanzenproduktion und die Lieferung der filigranen Ware. Frostschäden an Schnittblumen oder verzögerte Knospenbildung sind ein großes Problem bei den Produzenten. Gerade bei der Anlieferung zum Blumenhändler muss hier besonders gut auf die Verpackung und auf den Transport geachtet werden. Die kleinste Unachtsamkeit oder Lücken in der Verpackung können starke Frostschäden verursachen. Nicht nur im Blumenladen selbst machen sich die Schäden bemerkbar sondern teilweise erst Stunden später beim Kunden. Reklamationen und Ärger über den Anbieter sind die Folge, Reaktionen auf die jeder Blumenhändler gut und gerne verzichten würde.
Besonders leidtragend sind Blumenversandanbieter, die ihre Ware ausschließlich auf dem Postweg oder mit Paketdiensten an den Kunden liefern. Der Valentinstag ist für sie der wichtigeste wirtschaftliche Tag im Jahr. Zu niedrige Temperaturen die den Versand der Blumen gefährden könnten gleichen hier einer Katastrophe. Schon jetzt sind zahlreiche Bestellungen für den Valentinstag eingegangen. Vor allem Kunden die ihre Liebsten nicht an diesem Tag sehen können nutzen den Blumenversand Service. Nicht nur dass die Kunden auf diesen Service verzichten müssten, den Händlern entginge damit ein enormer Umsatz, der im ganzen Jahr 2012 nicht wieder gut zu machen wäre. Um die Kunden nicht zu vergraulen wird der Service weiterhin angeboten und den Blumenpaketen Thermobags (warmhaltende Thermotaschen) beigelegt um Kälteschäden zu verhindern. Hier muss aber darauf geachtet werden, dass die Beutel nicht zu warm sind, da dadurch die Blumen rascher verwelken könnten. Zu kühle Thermobags würde hingegen Kälteschäden verursachen.
So bleibt den Anbietern nichts anderes übrig als zu warten und zu hoffen, dass die Temperaturen bis zum Valentinstag etwas ansteigen, damit der Tag der Liebe wie gewohnt über die Bühne gehen kann.
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