Teneriffa bietet Sonne und Meer, aber auch eine faszinierende vulkanische Bergwelt
Die Kanareninsel Teneriffa ist die Grösste der Kanarischen Inseln und weist, wie alle Inseln der Inselgruppe, eine Art Zweiteilung auf. Der Süden ist trocken und karg, der Norden dagegen grün und klimatisch gesehen feuchter. Auf Teneriffa ist dieser Unterschied im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln jedoch besonders deutlich.
Der Süden der Insel zieht besonders die Touristen an. Hier scheint fast immer die Sonne, und es finden sich lange Strände, große Hotelkomplexe, Einkaufszentren, Flaniermeilen und Amüsierbetriebe jeglicher Art. Hier fühlen sich alle wohl, die den Rummel mögen, und wenn es einmal etwas mehr Abgeschiedenheit sein soll, lassen sich auch hier noch einsame Buchten ausfindig machen.
Im Norden Teneriffas geht es dagegen sehr viel beschaulicher zu. Bunte Wochenmärkte und pittoreske Ortschaften laden hier zu einem Besuch ein. Auch findet sich eine sehr üppige Vegetation mit Lorbeerwäldern und den berühmten Drachenbäumen. Das Wetter ist hier unbeständiger, die Passatwolken sammeln sich an den Bergen und regnen nieder, so dass man im Norden deutlich seltener Touristen antrifft. Teneriffa verfügt zudem über ein ganz besonderes Wahrzeichen – den höchsten Berg Spaniens, genannt Pico del Teide. 3718 Meter hoch erhebt sich dieser mächtige Vulkan, der die Landschaft der Insel entscheidend mitgeprägt hat. Im Nationalpark Parque Nacional del Teide findet sich eine schroffe und zerklüftete Bergwelt mit riesigen Lavafeldern sowie einer einizgartigen Tier- und Pflanzenwelt.
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