Die Hochzeit - Wie sag ich's meinem zukünftigen Mann?
Die Hochzeit Wie sag ich's meinem zukünftigen Mann?
Aus der Mode ist er gekommen der traditionelle Heiratsantrag. Welcher Mann sinkt heute noch vor seiner Zukünftigen auf die Knie, während sie leicht rot wird? Auch ist es kaum noch angebracht, die Schwiegereltern höflich um die Hand der Tochter zu bitten. Die Sitten sind eben lockerer geworden.
Wenn schon kein formeller Antrag, die Frage aller Fragen muss irgendwie gestellt werden. Ausgerechnet dabei fehlen aber selbst so manchem, der sonst nicht auf den Mund gefallen ist, die passenden Worte. Spontane Menschen platzen vielleicht völlig unverhofft heraus: „Wir könnten doch eigentlich heiraten" oder „Wie war's, heiraten wir?" Andere fallen nicht gleich mit der Tür ins Haus, sondern warten auf einen günstigen Zeitpunkt und legen sich eine kleine Rede zurecht. Sie gipfelt in dem entscheidenden Satz: „Ich hebe dich, lass uns heiraten." Auch völlig unromantische Begründungen bringen gelegentlich den Stein ins Rollen: „Das Finanzamt schröpft uns nach Strich und Faden. Da hilft nur noch Heiraten." Man kann den Heiratswunsch persönlich überbringen, durchs Telefon hauchen, in einen Brief verpacken oder durchs Fax schicken, und es soll bereits Anträge übers Internet geben.
Früher war der Heiratsantrag reine Männersache. Der Frau blieb nichts anderes übrig, als geduldig zu warten und zu hoffen. Im Zeitalter der Gleichberechtigung zwingt nichts zu derartiger Zurückhaltung. Ob es allerdings empfehlenswert ist, von weiblicher Seite ohne Umschweife zur Sache zu kommen, bleibt dahingestellt. Es wäre immerhin möglich, dass ein solches Ansinnen manchen Kandidaten erschreckt und in die Flucht schlägt. Da helfen List und Diplomatie weiter, wenn man ihm scheinbar den ersten Schritt überlässt.
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Der wunderschöne Tag, an dem die Weichen fürs das Miteinander zu zweit werden, sollte unvergesslich sein. Alles spricht deshalb dafür, auch den zeitgemäßen Heiratsantrag stilvoll mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu verbinden. Es müssen keineswegs Brillanten sein, man kann auch Blumen sprechen lassen. Ein winziger Strauß Veilchen oder Vergissmeinnicht, jeweils eine rote Rose für die bisher gemeinsam verbrachten Tage, Monate oder Jahre: Blühendes verschafft dem denkwürdigen Moment den richtigen Rahmen, ebenso wie eine Flasche vom besten Champagner. Die einmalige Frage zu einem einmaligen Erlebnis zu machen gelingt auch mit kreativen Ideen. Wie wäre ein Antrag auf einer Werbewand, durch einen Kurierboten oder mit einer Anzeige?
Dass der Bräutigam nicht mehr bei den Brauteltern antreten muss, ist natürlich kein Freibrief dafür, diese zu übergehen. Normalerweise wird das Paar gemeinsam ihre und seine Eltern informieren: „Wir wollen heiraten." Die Überraschung hält sich sicher dann in Grenzen, wenn beide Partner ohnehin schon seit längerem miteinander „gehen". Wird den Eltern dagegen eine völlig fremde Person als künftige Schwiegertochter oder künftiger Schwiegersohn präsentiert, brauchen alle Beteiligten zunächst etwas Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die jeweilige Schwiegermutter mit einem Blumenstrauß zu erfreuen. Das ist durchaus nicht altmodisch, sondern Höflichkeit, die Herzen erobert.
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