Im Jahre 1494 wurde Südamerika von seinen damaligen Eroberern Spanien und Portugal aufgeteilt. So kommt es, dass in Brasilien heute Portugiesisch die Landessprache ist, während in fast allen anderen Ländern das Spanische vorherrscht. Nur in Suriname werden Sranan Tongo und Niederländisch gesprochen, in Guyana gilt Englisch als Hauptsprache und in Französisch-Guyana, das allerdings kein selbständiger Staat ist, sondern ein sogenanntes Überseedepartment, wird Französisch gesprochen. Von den indigenen Sprachen haben sich Quechua, Guarani und Aymara bis heute erhalten. Geographisch wird Südamerika vor allem durch die Anden bestimmt, einem Gebirgszug, der sich an der Westküste über 7500km entlangzieht. Im Zentrum Südamerikas liegen die Tiefländer, die von dem gewaltigen Amazonas mit seinen etwa 10000 Zuflüssen durchzogen werden. Der Amazonas gilt als der wasserreichste Fluß der Erde. Der Osten Südamerikas wird von Bergländern dominiert, während die südlichste Spitze das sogenannte Kap Hoorn auf einer Insel liegt. Hier treffen Atlantik und Pazifik aufeinander. Klimatisch bietet Südamerika die unterschiedlichsten Klimastufen. In der Nordhälfte herrscht tropisches Klima vor. In Argentinien, Süd-Bolivien, Süd-Brasilien, Chile und Uruguay findet man ausgeprägte Jahreszeiten in subtropischem bis gemäßigtem Klima. Subpolare Klimabedingungen existieren vor allem auf den Falklandinseln und Feuerland. Die verschiedenen Länder Südamerikas sind so vielfältig in ihrer Natur und ihren Sehenswürdigkeiten, dass sie hier nur kurz angerissen werden können. Aufschlussreiche Reiseberichte zu den einzelnen Ländern findet man auf der Internetseite www.reiseberichte24.de In Brasilien existiert entlang des Amazonas das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde. Rio de Janeiro mit dem berühmten Zuckerhut, die Metropole Sao Paulo, Naturereignisse wie der riesige Iquacu-Wasserfall sind nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Argentinien teilt sich mit Brasilien die Iquazu-Wasserfälle, es bietet den höchsten Berg Amerikas, zahlreiche pulsierende Städte und ursprüngliche Natur. Bolivien wird von zwei hohen Andenketten durchzogen, der Titicacasee, sowie die berühmte Stadt La Paz sind nur einige Attraktionen. Bolivien hat einen sehr hohen Anteil an indigener Bevölkerung, welche vor allem Aymara und Quechura sprechen. Chile erstreckt sich über 4300km entlang der Anden und des Pazifiks.Die Chilenischen Anden bilden einen der höchste Gebirgszüge der Welt. Ecuador ist geographisch, ethnisch und klimatisch eines der vielfältigsten Länder der Erde. Die Galapagosinseln sind eines der letzten Naturparadiese. Peru ist in drei klimatisch völlig unterschiedliche Landschaften gegliedert. Die Costa, die Küstenwüste, die Sierra, das Hochland der Anden und Selva, der Regen-bzw. Nebelwald, welcher die größte Fläche einnimmt. Mit seinem Nachbarland Bolivien teilt sich Peru den Titicacasee. Die Stadt Cuzco war einstmals die Hauptstadt des Inkareiches. Ausführliche Informationen über die angegebenen Länder sowie Länder, die hier nicht erwähnt wurden, wie z.B. Uruguay, Paraguay etc. finden sich, wie schon eingangs erwähnt, auf der Internetseite www.reiseberichte24.de
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