In einem Homerecording-Tonstudio darf ein guter Kompressor nicht fehlen. Kompressoren zählen zu den pegelorientierten Effektgeräten, das bedeutet sie beeinflussen die Lautstärke eines Audiosignals. Andere pegelorientierte Effektgeräte sind der Limiter und das Noise Gate.
Durch Kompressoren wird die Dynamik eines Signals eingeschränkt. Aus dem Pegel des Tonsignals wird mit einem Hüllkurvenverfolger eine Steuerspannung abgeleitet. Die Steuerspannung wiederum regelt einen spannungsgesteuerten Verstärker, der den Pegel des zu bearbeitenden Signals beeinflusst. Je höher der Originalpegel ist, umso mehr wird er schließlich reduziert.
Das Effektgerät Kompressor verfügt in der Regel über vier Parameter: Treshold, Ratio, Attack und Release eingestellt. Der Treshold regelt, ab welchem Pegel der Kompressor anfängt das Signal zu bearbeiten. Die Ratio bestimmt die Dynamikreduktion des Ausgangssignals im Vergleich zum Eingangssignal. Die Einschaltzeit des Kompressors wird durch die Attack-Zeit festgelegt, d.h. die Zeit die nach Überschreiten des Tresholds vergeht, bis das Effektgerät Kompressor anfängt das Eingangssignal runterzuregeln. Die Releasezeit ist die Zeit, die nach dem Unterschreiten des Treshold vergeht, bis der Kompressor das Signal wieder in das ursprüngliche Verhältnis zurückregelt.
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