So purzeln auch die letzten Schwangerschaftspfunde
Nach der Entbindung ist der Babybauch meistens relativ schnell verschwunden. Leider sind die angefutterten Schwangerschaftspfunde etwas hartnäckiger.
In der Schwangerschaft ist eine Gewichtszunahme von durchschnittlich vierzehn Kilogramm normal. Doch bei vielen Frauen kommt durch Heißhungerattacken und den zunehmenden Bewegungsmangel dann noch das eine oder andere Kilo dazu. Nach der Geburt stellen viele Frauen sich schließlich die Frage, wie sie die zusätzlichen Kilos wieder loswerden können. Für eine Diät ist die Zeit nach der Entbindung besonders für stillende Frauen auf keinen Fall geeignet. Das Baby wird über die Muttermilch miternährt und benötigt zum Wachsen viele Vitamine, Nährstoffe und vor allem Kalorien. Durch das Stillen verbrennt der weibliche Körper aber sowieso bis zu sechshundert Kalorien mehr an einem Tag, sodass normalerweise die Pfunde ohne viel körperliches Zutun schmelzen. Trotz allem sind eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung zum Beispiel mit einem ausgedehnten Waldspaziergang nach einer Geburt für eine stillende Frau wichtig. Aber auch eine nicht stillende Mutter nimmt normalerweise nach einer Schwangerschaft durch den Schlaf- und Zeitmangel einige Kilos ab. Die Hebammen müssen nicht selten die jungen Mütter an das regelmäßige und ausgewogene Essen erinnern. In einer vierzig Wochen andauernden Schwangerschaft nimmt eine Frau durchschnittlich eineinhalb Kilogramm pro Monat zu. Daher sollte sich eine junge Mutter ebenso lange, also zehn Monate, Zeit geben ihr Ausgangsgewicht wieder zu erreichen. Für viele Mütter ist der erste Geburtstag des Kindes ein Datum, an dem sie gerne ihr Wunschgewicht zurück hätten. Leider zeigen zu diesem Zeitpunkt die Waagen oft noch ein bis fünf Kilo mehr an als vor der Schwangerschaft. Spätestens jetzt ist allerdings der Zeitpunkt gekommen wieder in Bewegung zu kommen. Empfehlenswert ist es auch schon zwei Monate nach der Entbindung mit einem Rückbildungskurs bei einer Hebamme zu beginnen und so besonders den Beckenboden zu trainieren. Meistens werden die Übungen mit leichter sportlicher Betätigung kombiniert, um den Kreislauf der jungen Mutter wieder in Schwung zu bringen. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kurses kann die junge Mutter wieder leichte Sportkurse besuchen. In einigen Sportvereinen werden hierfür mittlerweile zusätzliche Kurse wie „Mama fit-Baby mit“ angeboten. Ein neuer Trend geht auch zum sogenannten Kangatraining. Hierbei tragen die Mütter ihre Kinder in der Bauchtrage vor sich her und machen mit einer speziell geschulten Trainerin ein Workout für junge Mütter. Mittlerweile bieten aber einige Fitnessstudios in größeren Städten auch eine Kinderbetreuung während der Kurszeiten an. Die junge Mutter kann aber natürlich auch zuhause mittels Sport-DVDs wie beispielsweise Aerobic Sport treiben. Nebenan kann das Baby dann seinen Mittagsschlaf machen. Natürlich darf neben dem Sport eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung nicht fehlen. So purzeln bei der jungen Mutter schließlich auch die letzten Schwangerschaftspfunde und sie passt wieder in ihre alte Jeans.
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