Das Internet hat sich mittlerweile zur Partnerbörse Nr. 1 entwickelt. Sehr viele Menschen jeden Alters begeben sich tagtäglich ins Web, um ihren Liebsten fürs Leben zu finden.
Grundsätzlich haben sich zwei Typen von Internetdiensten für die Partnersuche herausgebildet: Partnervermittlungen und Singlebörsen. Eine Singlebörse ist ein Kontaktanzeigen-Service, vergleichbar mit einer Kontaktanzeige ein einem Magazin. Der Single kann sich verschiedene Kontaktanzeigen ansehen, die mit Fotos und privaten Angaben bestückt sind, und auf Wunsch mit der dazugehörenden Person Verbindung aufnehmen. Das ist so simpel wie eine E-Mail zu schreiben. Singlebörsen werden vornehmlich von Leuten bis 55 genutzt. Zu den größten und bekanntesten Singlebörsen zählen DatingCafe, Friendscout24 und ElitePartner. Diese werden auf www.Partnersuchevergleich.de einem ausführlichen Test unterzogen.
Wer sich auf lange Sicht eine feste Bindung ersehnt, ist bei den Internet-Partnervermittlungen gut aufgehoben. Hier finden sich hauptsächlich Alleinstehende ab circa 27 Jahren. Das Vorgehen ist bei jeder Partnervermittlung ähnlich. Erst einmal wird ein Fragebogen ausgefüllt, der abhängig von der Partnervermittlung einen anderen Umfang hat und nach bestimmten Kriterien analysiert wird. Für die Auswertung der beantworteten Fragen verwendet jeder Anbieter ein eigenes Verfahren. Als nächstes werden dem Single passende Personen vorgestellt, die sich als Partner eignen können. Die Angebote unterscheiden sich u. a. in der Mitgliederstruktur. Während Elitepartner, Parship und Academicpartner hauptsächlich Singles aus der oberen Bildungs- und Einkommensschicht anspricht, sind bei Partner.de, eDarling und be2 Singles aus allen Arbeits- und Lohnbereichen zu finden. Zudem kann man einen Vergleich der Partnervermittlungen anhand der Gebühren vornehmen.
Die erste E-Mail
Auch Frauen können im Netz die erste erste Annäherung wagen. Bekanntlich herrscht hier Gleichberechtigung. Doch worüber schreibt man in der allerersten Kontakt-Mail? Die erste Mail sollte ja nicht zu lang sein. Wenn der Angeschriebene darauf gar nicht reagiert, hat man Energie und Zeit eingesetzt. Außerdem bleiben mehr Details übrig, über die in folgenden E-Mails geschrieben werden kann. Trotzdem sollte der Inhalt der E-Mail den Empfänger ansprechen. Bei der ersten Mail ist außergewöhnlicher Humor oder Sarkasmus absolut verboten. Passender ist es, auf Gemeinsamkeiten einzugehen. Man kann auch das Profil zum Thema machen und was einem daran außergewöhnlich gut gefällt. Das signalisiert echte Aufgeschlossenheit.
Es bleibt jedem selber überlassen, ob er eher ein vertrautes "DU" oder ein distanzierteres "SIE" in der Anrede benutzen möchte. Man sollte fraglos authentisch sein. Alles andere hilft einem selber nicht und wird schnell bemerkt. Die Ansprache sollte neutral erfolgen. In der Regel wird ein "Hallo X" verwendet. Vermeiden sollte man auf jeden Fall krasse Anreden wie "Hallo Süße".
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