Ob Wechsler oder Neukunde, der Trend liegt bei der Flatrate
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Flatrate - Der neue Trend !

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Sie gehört fast zum Standard eines DSL-Vertrags, die Flatrate. Sie garantiert unbegrenztes Surfen und Telefonieren mittels VoIP.

Es ist noch nicht lange her, da wurden Flatrates fast ausschließlich von Firmen genutzt, die Pauschalpreise schienen für Computerspezialisten reserviert. Privatpersonen waren eher verhalten, wenn es um den Abschluss eines DSL-Vertrags mit einer Flatrate ging. Gründe dafür lagen sicherlich im Preissystem, denn das Komplettangebot war nicht immer so günstig wie heute. Des Weiteren war die Netzabdeckung in weiten Teilen der Republik bei weitem nicht so hoch wie heute, sodass viele Nutzer gar nicht erst in den Genuss einer DSL-Leitung kommen konnten.

Heute, in Zeiten, wo fast in ganz Deutschland DSL verfügbar ist, liegt es nahe, dass die Zahl der DSL-Verträge gestiegen ist. Zugleich sind die Preise für einen DSL-Vertrag enorm gesunken. Zum einen deshalb, weil die Bandbreiten immer größer werden, zum anderen, weil sich immer mehr Wettbewerber den Markt rund um DSL teilen. Für Kunden ergibt sich heute demnach die günstige Ausgangslage, sowohl bei der Schnelligkeit der Leitung als auch beim Preis vor einer breit gefächerten Auswahl zu stehen.

Viele Internetprovider haben ihre Nutzungsgebühren für DSL so weit gesenkt, dass sich ein Volumentarif fast kaum mehr lohnen würde. Wenn man davon ausgeht, dass ein durchschnittlicher Internet-Nutzer täglich nur eine Stunde im Netz verbringt, ist eine Flatrate schon angebracht. Selbst wenn der Bedarf unvorhergesehen steigen sollte, ist man mit der Flatrate abgesichert.

Die Pioniere der Flatrate-Nutzer wollen heute ebenfalls von den gesunkenen Gebühren profitieren, weshalb ein Wechsel zu einem anderen Anbieter nichts Besonderes ist. Da sich der Preismarkt äußerst rasant entwickelt und die Kosten mit steigender Leistung sinken, ist es ratsam, flexibel auf günstigere Angebote reagieren zu können.

Es lohnt sich also immer wieder, Preis und Leistung verschiedener Anbieter zu vergleichen. Im Zeitalter der Flatrate ist es ratsam immer auch den Blick auf die Geschwindigkeit zu richten. Angesichts der Tatsache, dass Websites immer komplexer und mit immer mehr Bild- oder Videomaterial versehen werden, sind höhere Internetgeschwindigkeiten wie DSL 16000 die adäquate Lösung, um lange Ladezeiten zu verhindern.

Vor allem Wechsler sollten sich vorab genau informieren, welche Vorteile ein neuer Provider bieten kann. Vielfach gibt es spezielle Wechsel-Angebote. So erlassen manche DSL Anbieter bei einem Wechsel die Grundgebühr für ein paar Monate oder übernehmen die anfallenden Kosten bei einer Neuanmeldung.




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Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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