Immer mehr Menschen greifen zum Sparen auf Gratisproben zurück. Doch das Sparen kann ganz schnell zum „Verlust“ werden, denn nicht jeder Anbieter von Gratisproben bietet Ihnen wirklich Gratisproben an. Zwar sind die Proben, die sie erhalten zwar schon kostenlos, allerdings wird eine hohe „Bearbeitungsgebühr“ berechnet. Diese ist meist am Ende der AGB oder klein unter der Seite zu finden. Sollten Sie dies überlesen haben, ist es Ihr Problem. Denn in diesem Fall ist der Inhaber der Webseite klar im Recht, da Sie bei der Anmeldung immer den AGB zustimmen müssen und diese gründlich lesen müssen, bevor Sie sich anmelden.
Doch sein wir mal ehrlich: Wer liest denn eine komplette AGB über mehrere Seiten? Ich überfliege AGB immer nur kurz und prüfe die Webseite, bei der ich mich anmelde genaustes, wenn ich eine Adresse eingeben muss. Doch dies nimmt jede Menge Zeit in Anspruch, die sich nicht jeder leisten kann. Überlegen Sie doch mal, wie viel Zeit jeder Mensch in seinem Leben mit AGB lesen verbringen würde, wenn jedes einzelne Wort von jeder AGB gelesen werden würde.
Allerdings möchte ich den Streit um AGB nicht weiter vertiefen und wieder auf das Thema der Gratisproben zurückkommen.
Warum gibt es heute eigentlich Gratisproben noch?
Gratisproben existieren heute noch, da diese eine effektives Werbemittel sind. Aus dem Grund werden vor Wahlen auch immer "Geschenke" verteilt. Die Tatsache, dass etwas verschenkt wird, lässt die meisten Menschen über etwas ganz anders über den „schenkenden Politiker“ denken. Aber auch große Firmen setzten Gratisproben aus dem gleichen Grund ein. Ein weiterer Grund für den Einsatz von Gratisproben ist die „Überzeugung“. Firmen versuchen Sie von dem Produkt zu überzeugen, indem Sie es kostenlos testen können.
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