Mittlerweile lebe ca. 3 Millionen Menschen russischer Abstammung in Deutschland, von der Deutschenbevölkerung werde sie einfach als Russen bezeichnet.
Aber 99 Prozent dieser Menschen sind Russlanddeutsche, d.h. zuzeiten Katharina der zweiten wanderten ihre Vorfahren von Deutschland nach Russland aus. Sie waren ihr Lebenslang Deutsche, man beschimpfte sie in Russland als Nazis und nun sollen sie plötzlich Russen sein. Russlanddeutsche ein Volk ohne Heimat? Eigentlich wurde ihnen von den Großvätern immer erzählt, dass Deutschland ihre richtige Heimat ist, aber wirklich willkommen ist hier keiner der Russlanddeutschen und so richtig als Heimat, würde deshalb auch kaum einer von ihnen Deutschland bezeichnen. So sehr Russlanddeutsche sich auch bemühen sich in Deutschland zu integrieren, trotzdem sind sie für die Deutschen die Außenseiter, die Russen. Es wird immer propagiert, dass die Ausländer sich integrieren sollen, aber wie sollen sie sich denn integrieren, wenn sie so oder so nur eine zweite Sorte Mensch für die Deutschen sind. Egal ob in der Schule oder im Berufsleben man bekommt einen Stempel "RUSSE" und Schluss aus Amen. Und auch wenn man der Meinung ist man hat sich wirklich gut integriert, man spricht die Sprache ohne Akzent, hat deutsche Freunde, spricht auch zuhause Deutsch, lebt die deutsche Kultur und trotz dem bist du ein Russen. Nun ja aber bekanntlich stirbt die Hoffnung immer zuletzt und so hofft die Mutter, dass wenigstens vielleicht ihre Enkelkinder nicht mehr als Russen beschimpft werden und so keine Unterschiede mehr gemacht werden zwischen Russlanddeutschen und Deutschen in Deutschland.
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