Waschen mal anders – mit Waschnüssen zu einem sauberen Ergebnis
In Indien wird die Waschnuss traditionell zum Reinigen von Haaren und Kleidern verwendet. Auch im europäischen Raum wird die Waschnuss immer beliebter. Vielseitig einsetzbar sind sie auch als Allzweckreiniger oder für die Reinigung des Haustieres nützlich.
Die Waschnuss ist in Indien und Nepal beheimatet; sie wächst an sogenannten „Seifenbaumgewächsen“, von denen es mehr als 2.000 Arten gibt. Die Waschnuss produziert das Saponin, welches bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine oder im Kochtopf erst richtig seine Waschkraft entfaltet.
Aber die Waschnuss kann nicht alle Komponenten des Waschens übernehmen: damit weiße Wäsche nämlich nicht grau wird, sollte hier neben den Waschnüssen ein Bleichmittel oder – um an die biologische Abbaubarkeit zu denken – Backpulver hinzugegeben werden. Da die Wäsche nach dem Waschvorgang geruchsneutral ist, können ein paar Tropfen ätherisches Öl zugesetzt werden, um die gewünschte Duftnote und damit das Gefühl von reiner Frische zu erreichen. In manchen Städten und Bezirken ist nur hartes Wasser vorhanden, so dass ein zusätzlicher Wasserenthärter von Nöten ist. Die Waschnuss ersetzt somit nur das reine Grundwaschmittel; Geruchstoffe, Bleichmittel oder Wasserenthärter kann die Waschnuss jedoch nicht ausgleichen.
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