Grabmale können neben dem gängigen Material aber auch aus Holz sein. Sie haben keine ewige Lebensdauer, doch die Pflege eines Grabes beschränkt sich ja auch oft auf 20 Jahre. Ein Holzgrabmal aus beständigem Holz kann aus Lärche, Eiche oder Kastanie gefertigt sein. Die Verwendung von tropischen Hölzern wie Bongossi oder Teak kann auch erfolgen, doch sollte man dies wegen der ökologischen Bedenklichkeit überdenken. Ein gängiger Grabstein aus einer bestimmten Gesteinsart, sei es Granit, Gneis oder Basalt ist von ewiger Dauer, doch bietet nicht so viele Möglichkeiten der individuellen Gestaltung. Grabmale aus Messing oder Gusseisen sind natürlich auch Geschmackssache und können je nach Ausgestaltung schön schlicht oder auch sehr überladen sein. Der Name, Geburts-, und Sterbedatum sind die Standardausführung auf den meisten Grabsteinen und der Steinmetz meißelt dies entweder ein, des weiteren bietet sich noch die Anbringung von einzelnen Metallbuchstaben oder einer Gedenkplatte aus Metall an. Neben dem Namen bieten sich aber auch Möglichkeiten der individuellen Verwirklichung durch passende Sprüche, Verse oder Bibelstellen, dies wird Epitaph genannt. Der Spruch soll passend zu den Neigungen des Verstorbenen ausgewählt und angebracht werden kann. Auf einem Holzkreuz bieten sich nur beschränkte Möglichkeiten des Eingravierens, darauf sollten sie bei der Verswahl achten. Die grundsätzliche Materialwahl wird natürlich auch durch die finanziellen Mittel, die für die Grabstätte aufgewendet werden sollen, bestimmt. Der Vorteil eines Holzkreuzes dürfte unter anderem auch bei der leichten Transportmöglichkeit liegen.
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