Wenn die Bank ne E-Mail schickt
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„Wenn die Bank ne E-Mail schickt“ – Phishing-Methoden und warum es immer wieder klappt!

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Die teilweise sehr plump verfassten E-Mails von unseriösen Unternehmen, die an zahlreiche Bankkunden verschickt werden, waren bereits mehrmals in den Medien. In diesen Schreiben „entschuldigt“ sich die Hausbank beim Kunden für das unlängst aufgetretene technischen Problem und bittet um eigentlich geheime Daten wie z.B. PIN oder TAN Code. Dieses Verfahren ist mittlerweile bei vielen Internetbenutzern bekannt und dadurch nicht mehr wirklich ertragreich. Aus diesem Grund werden die illegalen Kundendatenabfragen immer raffinierter.

Eine Möglichkeit, an geheime Bankverbindungen zu kommen, sind so genannte Weiterleitungen. Der Benutzer gibt die ihm bekannte Internetadresse seiner Bank in den Browser ein und kommt auf eine Seite, die sehr ähnlich aufgebaut ist wie die der Hausbank. Wie kann das sein? Jede Internetseite ist mit einer eindeutigen Adresse (Ziffernkombination) im Internet registriert. Um nun die Seite aufzurufen, müsste man diese Ziffernkombination in den Browser eingeben. Da das aber nicht sehr benutzerfreundlich ist, gibt es sogenannte DNS Tabellen; diese bestehen zumeist aus zwei Einträgen: einer für die Ziffernkombination und der andere für die Internetadresse. Wenn nun Hacker diese Tabellen manipulieren, dann wird die richtige Internetadresse einer anderen Ziffernkombination zugeordnet und somit wird auch ein anderer Server angesprochen. Auf diesem Server wird dann der Anmeldevorgang des Bankkunden simuliert, aber nicht wirklich durchgeführt. Sobald der Kunde die geheimen Daten auf der Internetseite des fremden Servers eingegeben hat, sind sie in den Händen der Kriminellen und der Kunde schöpft keinen Verdacht. In den meisten Fällen wird die Verbindung nach der Eingabe der Daten mit dem Fehler 404, Seite nicht gefunden, unterbrochen.

Um diesem Datendiebstahl entgegenzuwirken, bedarf es größter Sorgfalt. Zumeist sind diese Seiten sehr gute Kopien vom Original und man kann die Fälschung nur schwer erkennen. In den meisten Fällen ist es für den Kunden ratsam, sobald eine nicht bekannte Fehlermeldung nach der Eingabe der Online Banking Daten auftritt, umgehendst den Kundendienst der Hausbank zu verständigen. Diese Kundenbetreuer sollten in der Lage sein, Auskunft darüber zu geben, ob es auf dem bankeigenen Servern technische Probleme gibt.

Als weitere Sicherheitslücke werden sogenannte Trojaner verwendet. Da der Trick mit der E-Mail und der Aufforderung der direkten Eingabe von geheimen Daten nicht mehr funktioniert, verschicken Kriminelle E-Mails, die ein Programm enthalten, das sich auf der lokalen Festplatte installiert und die Eingaben der Tastatur auslesen und weiterleiten kann. In diesem Fall merkt der Kunde nicht, dass er ausspioniert wird, da der Anmelde- und Zahlungsvorgang ausschließlich auf der Originalseite der Hausbank durchgeführt wird: mit der einzigen Ausnahme, dass die eingegebenen Daten an Dritte weitergeleitet werden. Abhilfe bei solchen Spionageaktionen bieten hier nur aktuelle Anti-Virusprogramme und eingeschaltete Firewalls.

Redaktion Contendia,
contendia[aet]yahoo.de


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This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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