Wenn Blasen platzen, verlieren die meisten Anleger Ihr Vermögen
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90% aller Fonds taugen nichts - Investieren Sie niemals in Fonds , die mehr als 10% in einem Jahr verloren haben

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Jeder Anleger wünscht sich eine hohe Rendite bei angemessenem Risiko. Die ständige Angst und Gier wechseln einander ab. Großanleger bevorzugen jedoch die Sicherheit, denn bei einem Crash von 1Million Euro 300.000 oder 500.000€ zu verlieren, tut mehr weh als 30% Verlust bei 10.000€.


Der Börsencrash von 1929 kann sich jederzeit wiederholen. Viele namhafte Experten warnen seit 2006 vor überzogenen Kursen und wieder sind es die Kleinanleger, die sich nicht von Ihren Lieblingsfonds trennen können. Die immer gleiche Leier der Banken und Fondsgesellschaften, bei fallenden Kursen billig nachzukaufen, klingt da wie „Öl ins Feuer zu gießen“ in der Hoffnung, damit löschen zu können.


1929 brach der Amerikanische Aktienmarkt um exakt 86% zusammen, 1974 gab es Korrekturen von bis zu 60% und 1989 von bis zu 30%. Nicht vergessen sind der Crash von 2000, das Kapital von mehreren Milliarden vernichtet hat. Jeder Anleger glaubt, dass ihm diese Fehler nicht passieren. Aus der Erfahrung wissen wir, dass es 90% der Anleger nicht gelingt, rechtzeitig auszusteigen, geschweige denn ein ausgewogenes Depot zusammen zu stellen, dass für schwierige Zeiten gewappnet ist.


Die Finanzmärkte sind derzeit wieder „heiß“ gelaufen, dass einem schwindlig wird. Hedgefonds bewegen durch Hebel mehr als das 10 fache, als sie verwalten. Hedgefonds haben ein Eigenkapital von 2.000 Milliarden Dollar, der Hebel lässt das Volumen auf über 10.000 Milliarden steigen und die Kunden wiegen sich in Sicherheit. Ein kleiner Funke reicht und die Blase wird platzen und wieder verlieren Millionen von Anlegern in Zertifikaten, Derivaten und Hedgefonds Ihr Geld.

 

Wir von www.selbstoptimieren.de und der Vermögensverwaltung Sand und Schott sehen keinen Weltuntergang, jedoch sind wir im Smart Invest Superfonds Absolute Return vorbereitet, alle notwendigen Schritte für einen schnellen Handel durchzuführen. Die Sand und Schott GmbH in Stuttgart gehört zu den wenigen exklusiven Vermögensverwaltern , die Ihre Depots Ihrer Kunden Absolute Return managen = kein Jahr mit Verlust abschließen. Ein kumulierter Vermögenszuwachs von 471% in 8 Jahren sind beeindruckende Zahlen, von denen die meisten Anleger nur träumen können. Und 12 Auszeichnungen als bester Manager innerhalb von 6 Jahren sprechen eine deutliche Sprache.

Einsteigen wenn die Kurse steigen und aussteigen, wenn die Kurse fallen und dabei das Depot sehr breit streuen, dass ist das Erfolgsgeheimnis des Smart Invest Superfonds Absolute Return der Sand und Schott GmbH. Insider haben in den letzten Monaten des Jahres 2006 63 mal so viele Aktien verkauft, wie gekauft. Da hören wir doch schon wieder die Alarmglocken läuten. Das Ziel des Smart Invest Superfonds AR ist nicht, die Hitlisten anzuführen, sondern für seine Anleger eine kontinuierliche Performance zu erzielen und kein Geld zu verlieren.

 

Die größten Aktienfonds verloren innerhalb eines Jahres so viel

Templeton Growth Funds Inc.

 

-28,09%

 

Fidelity European Growth Funds

 

-34,44%

Rebeco

-41,39%

DWS Vermögensbildungsfonds I

-39,79%

 

Pioneer Fund

 

-47,06%

 

AriDeka – Sparkasse

-42,80%

Uni-Global Volksbank

-38,76%

Deka Fonds

-75,28%

 

 

 

 

Sand und Schott GmbH – Helios Strategie

 

Schlechtestes Jahr seit 1994 im Jahr 2002

 

 

 

+7,12%

 

 

 




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Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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