Anstatt mit den Phrasen des Prologs anzufangen, kommt hier die ganz unerwartete Frage: wie stellen Sie sich eine Hochzeit vor? Wie muss sie sein? Wie sieht sie aus? Romantik pur, weiße oder schwarze Limousinen, Champagner für alle, Freunde und Verwandte, vom Glück weinende Muttis und meist fassungslose Väter! Und die Zwei, die überglücklich sind oder zumindest sein müssen!
Na prima, und weiter?
Eine Hochzeit ist ein Ereignis des Glücks und ein Fest der Liebe. Die zwei verliebten und liebenden Seelen dürfen jetzt für immer das glückliche Leben zusammenleben! Eine Hochzeit ist ein Fest der Liebe und dieses Fest muss von diesen beiden auch gefeiert werden. Die sitzen da während des Feierns zu zweit, aber es gibt noch hundert Tausend Menschen um die beide drum herum. Die bereits erwähnten Muttis, betrunkene Freunde und wild tanzenden Freundinnen, als sei die Hochzeit für die Gäste gedacht.
Und eine Hochzeit blieb irgendwie immer die klassische Version unserer Ureltern. Dabei haben die Ureltern bestimmt von dem ganzen Stresse der Hochzeitsvorbereitung nicht mal geringe Ahnung gehabt. Warum auch?
Epilog
Ich traute mir es zu die jeglichen Klischees zu brechen und erzähle Ihnen von einer absolut absurden und verrückten Hochzeit, die ich im Moskau vor paar Jahren miterleben dürfte.
Die Braut: sie ist blutjung, bildschön, traumhaft spontan und einfach geil! Sie hat immer noch ihre Zweifeln und die halbe Nacht mit Ihrer besten Freundin gerade darüber gequatscht, dass es eigentlich nicht normal sei, nach 3 ½ Monaten das „Ja“ Wort zu geben. Die Freundin widersprach ihr mit einem einzigen Argument: über welche Normalität redest du gerade? Über Skype? Im XXI Jahrhundert? Um 4 Uhr morgens (oder nachts). Was ist dann ein Normalfall?
Der Bräutigam: er ist lustig, er ist auch noch ziemlich jung, armer Student, Partyvogel und einziger in seiner Community, der es sich richtig überlegt hatte, eine Familie zu gründen. Er ist immer noch besoffen nach Junggesellenabschiedsparty, aber richtig gut drauf.
Ein kleiner Kreis der engsten Freundschaft und diese beide. Sie wollten ihre Hochzeit in Erinnerung behalten, bis zum letzten Tage.
Statt Limousine gab es Autobusse und stundenlange Fahrt zum Standesamt durch Moskauer Straßenwahnsinn!
Statt Champagner gab es Billigsekt aus Ukraine!
Und statt Blumen gab es einen verlorenen Brautschleier!
Spaziergang über die Ufer von Moskwa-Fluss, die Rückwahrt nach Hause, diesmal mit Metro und ein gemeinsames Hochzeitsfoto mit dem Joseph Stalin auf dem Roten Platz!
Fazit?
Ein Fazit gibt es nicht: man feiert seine Hochzeit so, wie seine Seele sich wünscht! Und die Klischees… die sind dafür da, sie zu brechen und irgendwas Verrücktes zu machen. Auch eine Hochzeit ist heutzutage verrück.
Müssen die Hochzeitsgeschenke heute normal sein? Im DieterBohlen-Deutsch heißt es drei Mal "Nein", ein Hochzeitsgeschenk muss verrückt sein, etwa wahnsinnig. Und solche Geschenke gibt es nur bei Wedding Favors, schauen Sie hier http://www.weddingfavordiscount.com/
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