Die Kopflaus, die bei Biologen auf den Namen „Pediculus humanus capitis“ hört ist ein von vielen gefürchteter Parasit – die Vorstellung, eine Kultur kleiner Blutsauger auf der eigenen Kopfhaut zu haben, führt bei den meisten Menschen zu Ekel und Grauen. Kopfläuse sind entgegen dem Denken der Öffentlichkeit immer noch sehr verbreitet. Dies liegt aber vor allem daran, weil zu wenig Aufklärung betrieben worden ist und viele zu wenig, beziehungsweise nichts über die Kopflaus wissen und sie deswegen nicht hinreichend genug bekämpft werden kann. So hängt der Befall von Kopfläusen nicht etwa mit der eigenen Körperhygiene zusammen: Auch Menschen mit gepflegtem Haar können unfreiwillig zum Wirt der Parasiten werden. Auch stimmt es nicht, dass die Laus von großen Tieren wie Hunden oder Katzen übertragen wird: Sie nistet sich ausschließlich auf Menschen ein. So ist es nicht verwunderlich, dass das Risiko einer Übertragung dort höher ist, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Da Kopfläuse weder fliegen noch springen können, kann es am ehesten zu einer Übertragung durch diverse Gegenstände kommen, die den Kontakt mit dem Haupthaar mehrerer Menschen haben; Kämme, Haarbürsten und Kissen sind risikoreiche Übertragungsmedien. Ist man erst infiziert, ist es nicht ganz leicht, die Kopflaus wieder loszuwerden; das simple Waschen der Haare nützt nichts. Viel mehr muss man die Haare mit chemischen Mitteln, die in der Apotheke erhältlich sind vorbehandeln, um sie danach mit einem sogenannten Nissenkamm gründlich durchzukämmen. Diese Anwendung muss mehrere Tage hintereinander kontinuierlich und gründlich durchgeführt werden. Auch mit verschiedenen Sprays und speziellen Shampoos gegen Kopfläuse lässt sich die Kopflaus beseitigen.
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