In unserem Computer-Zeitalter gehören Drucker, wie z. B. Laserdrucker und Tintenstrahldrucker mittlerweile zum Alltag. Ganz gleich, ob im Büro oder zu Hause. Sie sind nicht mehr wegzudenken.
Laserdrucker können auch Laien mit Toner nachfüllen indem sie diesen in die Tonerkartuschen einfüllen.
Inzwischen hört man immer öfter eine Frage, die sich dabei stellt: Sind Toner-Dämpfe giftig?
In unserem Computer-Zeitalter gehören Drucker, wie z. B. Laserdrucker und Tintenstrahldrucker mittlerweile zum Alltag. Ganz gleich, ob im Büro oder zu Hause. Sie sind nicht mehr wegzudenken. Ein moderner Laserdrucker zeichnet sich durch gute Druckqualität, Schnelligkeit im Ausdruck und geringe Kosten aus. Nachteil ist der etwas höhere Anschaffungspreis. Als eine kostengünstigere Alternative ist der Tintendrucker zu sehen. Laserdrucker können auch Laien mit Toner nachfüllen indem sie diesen in die Tonerkartuschen einfüllen, Tintenstrahler benötigen Tintenpatronen.
Inzwischen hört man immer öfter eine Frage, die sich dabei stellt: Sind Toner-Dämpfe giftig? Hier gibt es – wie in fast allen Bereichen - unterschiedliche Meinungen… Diejenigen, die mit „Ja“ antworten, begründen dies zum Teil dadurch, dass Toner aus einem chemischen Gemisch besteht und der Laserdrucker beim Ausdrucken, Ozon freisetzt. Durch all diese giftigen Dämpfe können die Schleimhäute gereizt werden und in schlimmen Fällen kann es sogar zu Asthma führen. Auch beim Wechseln der Tonerkartusche wird ganz feiner Tonerstaub eingeatmet, der die Lungen schwer belasten soll. Doch nicht nur das, dieser Tonerstaub soll krebserregend sein. Hier sind dann Drucker-Techniker, bzw. Kopierer-Techniker, die die Drucker und Kopierer warten und reparieren, stark davon betroffen.
Doch heißt es auch von anderer Stelle, dass bei ordnungsgemäßem Umgang keine gesundheitlichen Schäden durch Toner hervorgerufen werden können. Auch sagen die Experten, dass bei namhaften Firmen bei der Herstellung von Laserdruckern und Toner strenge Kontrollen vorherrschen, die eine solche Gefährdung ausschließen. Moderne, neue Geräte setzen kaum noch Ozon frei, so die ersten Reaktionen der Industrie.
Zudem sind Privatanwender die nicht häufig Toner nachfüllen müssen wenig gefährdet. Wer jedoch dennoch das Risiko ausschließen möchte beauftragt einen Nachfüll-Dienst. Fachleute verfügen eher über das notwendige Know-How Toner sachgerecht ohne Staubabsonderungen zu befüllen.
Aufgrund der konträren Meinungen sollte jeder für sich das Richtige für sich selbst finden. So kann man zum Beispiel als Schutzmaßnahme beim Toner-Wechsel, Handschuhe und eine Staubmaske tragen, um eine eventuelle Gefährdung zu vermeiden.
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