Der Golfschwung gilt unter Experten aus Sport und Medizin als der zweitschwerste Bewegungsablauf nach dem Stabhochsprung, weil bei ihm unter anderem etwa 180 Muskeln beansprucht werden. Bis man seinen Golfschwung auch nur ansatzweise perfektioniert hat, werden viele Jahre harten Trainings und Golfkurse von Nöten gewesen sein. Als Anfänger sollte man mit einem 7er oder 8er Eisen, einem Pitching- oder Sand-Wedge spielen. Auf ein Spiel mit Hölzern sollte man anfänglich verzichten. Das Geheimnis des Golfschwungs verbirgt sich in einer kleinen Hüftbewegung, mit der man, wenn man sie beherrscht, mehr erreichen kann als mit weiteren meist unnötigen Bewegungen anderer Körperpartien. Daneben ist der richtige Griff des Golfschlägers unerlässlich, ist aber um ein vielfaches leichter zu lernen, wenn man sich dagegen nicht sträubt. Grundsätzlich unterscheidet sich ein guter von einem schlechten Griff darin, dass man den Golfschläger locker greift. Neben dem Griff ist der Stand zu üben, um zum einen stabil zu stehen, dabei dem Rumpf aber noch genug Bewegungsspielraum für den Schwung zu lassen. Danach beginnt der eigentliche Golfschwung mit dem Rückschwung des Golfschlägers, der die Basis des Golfschwungs bildet. Der gesamte Ablauf danach, also der Durchschwung, der Treffmoment und der Abschluss sind von der Ausführung des Rückschwungs abhängig. Trotzdem müssen, um diesen Sport auch nur halbwegs professionell ausüben zu können, alle diese Abläufe sehr häufig zum Beispiel in einem Golfkurs trainiert werden.
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