Job, Familie und Haushalt unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach. Wer als Mutter (oder Vater) berufstätig ist, der klagt oft über zu wenig Zeit. Wenn man neben all den Aufgaben noch den Anspruch hat, seine Familie relativ gesunde zu ernähren, wird die ohnehin knapp bemessene Freizeit noch weiter geschmälert. Wer nicht am Betriebs- oder Schulessen teilnimmt, der wünscht sich zum Abendessen oft etwas anderes als Brot und Wurst. Fertiggerichte sind nicht gerade gesund, aber manchmal glaubt man, dass es kaum eine Alternative dazu gibt, wenn am Abend ein warmes Essen auf den Tisch stehen soll.
Genau vor diesem Problem stand ich auch. Immer wenn ich meine Leute fragte, was sie denn zum Abendbrot haben wollten, dann bekam ich die Antwort: „Alles ... nur kein Brot!“. Die Hoffnung auf einen schnellen und geruhsamen Feierabend zerschlug sich mit dieser Aussage. Da stand ich nun und musste mich entscheiden. Ich wollte Mann und Kinder nicht enttäuschen und trotzdem nicht den ganzen Abend in der Küche verbringen. Fertiggerichte wären da vielleicht eine Alternative gewesen. Allerdings bin ich kein Freund davon, sondern bringe sie nur im äußersten Notfall auf den Tisch. Die vielen Zusatzstoffe und chemischen Beimengungen sind nicht das, was ich mir unter einer gesunden Ernährung vorstelle.
Wer so denkt, der muss selbst zum Kochlöffel greifen. Das habe ich dann auch getan und im Laufe der Zeit eine Möglichkeit gefunden, ein warmes Abendessen auf den Tisch zu bringen, ohne stundenlang kochen zu müssen. Ich find an nach Rezepten zu suchen, die schnell gehen und trotzdem schmecken. Außerdem sollte die ganze Sache auch noch preiswert sein. Schließlich wollte ich nicht mein Haushaltsbudget aufstocken, nur weil meine Familie gern Abend warmes Essen bevorzugt. Die Sache wurde jedoch noch durch einen weiteren Umstand erschwert.
Ich bin seit Jahren Vegetarier. Der Rest meiner Leute zieht es aber vor, Fleisch zu essen. Ich musste also einen Spagat hinbekommen, der allen gerecht wurde. Das ist nicht so einfach. Oft habe ich dabei zwei Gerichte parallel gefertigt. Eine Variante mit und eine ohne Fleisch. Das macht auch nicht viel mehr Arbeit, man braucht meist nur zwei Töpfe oder Pfannen. Ehrlich gesagt, hab ich recht oft vegetarisches Essen auf den Tisch gebracht ohne dass es als solches deklariert war. Es hat allen geschmeckt und beschwert hat sich auch niemand
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