Dem Herzinfarkt durch die 50 besten Cholesterinkiller vorbeugen
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Dem Herzinfarkt durch die 50 besten Cholesterinkiller vorbeugen

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(Köln – 30. April 2010): Herzkreislauferkrankungen führen die Todesstatistik in Deutschland nach wie vor an, und durch eine gesundheitsbewusste Lebens- und Ernährungsweise lässt sich dem Herzinfarkt effektiv vorbeugen, stellt der erste Vorsitzendes des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKGD) Sven-David Müller fest. Der Cholesterinspiegel und damit das Herzinfarktrisiko lassen sich durch eine gezielte Ernährungsumstellung hervorragend senken, und dies macht Arzneimittel, die häufig mehr Nebenwirkungen als Wirkungen aufweisen, in der Regel überflüssig, informiert Diätexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung der Neuauflage seines Ratgebers „Die 50 besten Cholesterinkiller“. Das Buch stellt die hilfreichsten Cholesterinkiller vor: Von A wie Apfel bis Z wie Zimt. Alle Cholesterinkiller sind im Supermarkt erhältlich, und ihre Wirkung ist in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Besonders effektiv wirkt Lecithin, das im Eidotter reichlich enthalten ist. Forscher sind sich inzwischen sicher, dass Hühnereier den Cholesterinspiegel senken und nicht erhöhen, entzaubert Müller das wohl bekannteste Ernährungsmärchen.

Cholesterin ist lebenswichtig: HDL rauf und LDL runter hält Herz und Gefäße munter
Cholesterin ist eine Substanz, die für den Menschen lebenswichtig ist. Kein Mensch kann ohne Cholesterin leben. Aber ein erhöhter LDL-Spiegel im Blut ist gefährlich, da er die Arterien verengt. Das kann zum Herzinfarkt führen und ist auch ein Risikofaktor für den Schlaganfall. Das LDL-Cholesterin lässt sich durch Cholesterinkiller bis zu 30 Prozent senken. Durch Ausdauertraining ist es möglich, das gesunde HDL-Cholesterin deutlich zu erhöhen. Besonders wichtig ist die Wahl des richtigen Salatöls und Streichfettes. Wer den Cholesterinspiegel effektiv senken möchte, sollte für den Salat Rapsöl, Leinöl oder Nussöl verwenden und Diätmargarine mit Phytosterinen verwenden, empfiehlt Diätexperte Sven-David Müller seinen Lesern und Patienten. Butter, Schmalz, Backmargarine und billige, gemischte Pflanzenöle hingegen können den Cholesterinspiegel erhöhen, so Müller. Aber zur Senkung des Herzinfarktrisikos kommt es nicht nur auf die Ernährungsweise, sondern auch auf Bewegung und Entspannung an.

Cholesterinkiller schützen Herz und Gefäße
Die Cholesterinkiller sind Bestandteil einer Ernährungsweise, die Herz und Gefäße schützen kann. Zu den richtig leckeren Cholesterinkillern gehören Walnüsse, Kürbiskernöl, Lachs und Kefir. Aber auch Ballaststoffe aus Hafer und Orangen sowie Äpfeln sind in der Lage, den Cholesterinspiegel deutlich zu senken. Außerdem verbessern sie die Darmfunktion, helfen beim Abnehmen und verbessern die Abwehrkräfte. Während einige gesättigte Fettsäuren den Cholesterinspiegel – insbesondere das LDL – erhöhen, senken mehrfach ungesättigte Fettsäuren den Cholesterinspiegel. Der Ratgeber fasst die wichtigsten Tricks für eine herzgesunde Ernährungsweise zusammen und schließt mit einem Cholesterinkiller-Programm ab, das aufzeigt, wie sich die Cholesterinkiller problemlos in den Alltag integrieren lassen. Das DKGD setzt sich für eine gesundheitsbewusste Lebensweise ein und fördert die interdisziplinäre Gesundheitsförderung.

Bibliografische Daten: Die 50 besten Cholesterinkiller, Trias, Stuttgart

Journalistenservice: Rezensionsexemplare unter diaetmueller@web.de

Buchbestellung unter:
http://www.amazon.de/gp/product/3830436343?ie=UTF8&tag=svendavimuel-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3830436343

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Korrektorat: Mareike Carlitscheck, mcarlitscheck.lektorat@email.de

VISPR: Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., kompetenzzentrum@email.de, Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., c/o Susann Nicklaus - MediaDesign, Geschäftsstelle des DKGD, Gubitzstraße 20 a, 10409 Berlin, Tel.: 0176–96544321, Mail: susemediadesign@web.de


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Apache2 Debian Default Page: It works
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This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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