In zahlreichen Zeitschriften, im Fernsehen und auch auf Plakaten wird man heute mit dem Schönheitsideal des schlanken, durchtrainierten und makellosen Körpers konfrontiert. Jeder hat schon mindestens einmal in seinem Leben darüber nachgedacht, wie man diesem Ideal am besten gerecht werden kann und wie man seinen Körper so trainieren kann, dass man diesem Ideal entspricht. Natürlich kämpft man dabei zunächst gegen seinen inneren Schweinehund. Schließlich kostet ein sinnvolles Training grade am Anfang viel Kraft und Disziplin. Nicht wenige geben bereits nach wenigen Tagen oder Wochen wieder auf. Entweder weil sie falsch trainieren, weil sie zu viel trainieren oder ganz einfach wegen mangelnder Motivation.
Wer seine Muskeln trainieren möchte, sollte sich zuerst fragen, wie sein allgemeiner Gesundheitszustand ist. Fühle ich mich mit meinem Gewicht wohl? Wie oft treibe ich bereits Sport? Muss ich mich in meinem Beruf viel oder wenig bewegen? Alle diese Faktoren spielen nämlich eine nicht unwichtige Rolle wenn es um die Wahl des richtigen Trainings geht. Wer Übergewicht hat muss ganz anders trainieren als jemand, der einfach nur fit sein möchte oder ein Krafttraining in Betracht zieht, um seine Muskeln zu definieren. Wer in seinem Beruf zum Beispiel viel laufen muss, kann in der Regel auf ein Ausdauertraining verzichten oder kann es zumindest vernachlässigen.
Aber wie nehme ich denn nun am besten ab und wie baue ich Muskeln auf? Diese Fragen stellen sich viele Menschen und man kann sie grundsätzlich mit zwei Punkten beantworten. Um Muskeln aufzubauen müssen diese entsprechend genutzt werden. Durch kleine Risse in den Muskelfasern werden diese umso stärker wieder aufgebaut. Daher müssen die Muskeln zunächst beansprucht werden. Natürlich sollte man darauf achten, dass man grade zu Beginn des Trainings nicht übertreibt. Ansonsten können die Folgen äußerst schmerzhaft sein. Um erfolgreich Muskelmasse aufbauen zu können, stehen dem interessierten Nutzer heutzutage viele Möglichkeiten zur Verfügung.
Die klassischen Hanteln eignen sich besonders um die Oberarme zu trainieren. Dabei wird in der Regel mit geringem Gewicht begonnen und zwei bei drei Sätze mit jeweils 15 Wiederholungen durchgeführt. Wichtig ist vor allem, dass man nach einem Krafttraining einen Tag Pause einlegen sollte. Ansonsten werden die Muskeln zu stark beansprucht und können sich nicht ausreichend regenerieren. Grade diese Regeneration sorgt jedoch für den Aufbau. Man sollte also nicht öfter als 3-4 mal in der Woche trainieren. Als Ergänzung zum Krafttraining eignet sich grade bei Übergewicht ein Ausdauertraining hervorragend. Schließlich kann man die Muskeln schlecht sehen, wenn diese von einer Fettschicht überdeckt werden.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Fettabbau und Muskelaufbau im Normalfall Hand in Hand gehen. Das ist wichtig denn ansonsten bestehen in der Regel in bestimmten Bereichen Defizite. Wer also auf Dauer abnehmen möchte und/oder seinen Körper stählen will, sollte ein Krafttraining mit ergänzendem Ausdauertraining in Betracht ziehen. Diese Kombination hat sich unter Sportlern und Athleten besonders bewährt. Durch seinen Pulsmesser und seinen hohen Nutzen auch im medizinischen Bereich, ermöglicht zum Beispiel ein Ergometer ein hervorragendes Sportprogramm, was vor allem der Ausdauer dient. (Quelle: Ergometer im Vergleich)
Mit Heimtrainern kann man im gemütlichen Ambiente des eigenen Wohnzimmers sein Sportprogramm absolvieren. Daher sind sie nach wie vor äußerst beliebt.
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