Wie man mit Knieschonern beim Volleyball spielen Verletzungen vermeidet
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Wie man mit Knieschonern beim Volleyball spielen Verletzungen vermeidet

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Bei vielen Sportarten und Aktivitäten besteht ein hohes Verletzungsrisiko. Nicht nur bei Kampfsportarten, sondern auch bei Ballsportarten, ist ein Schutz für das Knie zu empfehlen, denn besonders das Kniegelenk kann durch Stöße, Stürze oder auch Schläge langwierige Verletzungen bekommen, die mitunter sehr schmerzhaft sind. Denn das Knie ist ein sehr verletzungsanfälliges Gelenk, welches nicht nur durch Schläge, Stöße und Stürze beschädigt werden kann, sondern auch durch Verdrehungen. Ein weiter Grund Knieschoner, besonders beim Volleyball spielen zu tragen ist, dass schwere Knieverletzungen, die beim Volleyball spielen sehr schnell auftreten können, bis hin zur Invalidität des Sportlers führen können, wenn z.B. Bänder und Menisken beschädigt werden. Dadurch, dass Knieschoner beide Innen- und Außenmeniskus sowie das ganze Kniegelenk schützen, ausreichend durchbluten und warmhalten und somit zusätzlich eine Verletzungsprophylaxe bieten, ist zu empfehlen beim Volleyball Knieschoner zu tragen. Aber nun stellt sich natürlich die Frage, auf was man achten muss, wenn man sich einen Knieschoner zum Volleyball spielen zulegen möchte. Zunächst sollten die Knieschützer gut passen, damit sie während des Spiels bzw. während des Trainings nicht verrutschen und somit nicht zu 100% konzentrieren kann. Des Weiteren sollten sie Luftdurchlässig bzw. atmungsaktiv sein, um nicht zu sehr unter den Schonern zu schwitzen. Eine andere Eigenschaft, die nicht jeder Volleyball Knieschoner aufzeigt, ist die Bewegungsfreiheit. Diese ist besonders wichtig ! Nicht nur weil man dadurch in der sportlichen Bewegung eingeschränkt wird, sondern es werden auch ständiges Scheuern und damit bei längerem Gebrauch Schmerzen verhindert. Nun kommen wir zum Material. Welches Material ist das beste ? Grundsätzlich gibt es keine Norm hinsichtlich des Materials die jeder Knieschützer erfüllen muss. Es gibt jedoch Material, dass sich z.B. für Hallenböden besser eignet als anderes Material, das bei qualitätsschwächeren Produkten verwendet wird. Eine Teflonbeschichtung weist einen gute Qualität auf, da beim Rutschen oder bei Stößen auf den Hallenboden das Material nicht bzw. nur sehr gering beschädigt wird. Des Weiteren gibt es Unterschiede bei der Polsterung. Einige Volleyball Knieschoner weisen beispielsweise eine sehr dünne Polsterung auf und einige eine etwas dickere Polsterung. das kann verschieden Gründe haben: Einige Knieschützer stabilisieren das Kniegelenk eher und andere legen den Wert eher auf den Aufprallschutz. Natürlich sind beide Faktoren beim Volleyball spielen wichtig. Doch bei was man eher Probleme hat oder welche Prioritäten man setzt kann man für sich selbst entscheiden. Die Naht ist ein weiteres Qualitätsmerkmal, bei einigen Volleyball Knieschonern. Denn niemand will einen Knieschoner haben, bei dem sich die Naht löst und dass dann die Ränder „ausfransen“. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man bei den meisten Knieschonern wenig falsch machen kann, da die meisten Knieschoner-Hersteller auf diese Faktoren achten. Weitere Informationen zu diesem Thema und Testberichte zu einzelnen Volleyball Knieschonern finden Sie unter Volleyball-knieschoner.de


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Apache2 Debian Default Page: It works
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This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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