Eine Tasse Kaffee ist in vielen Büros gang und gebe. Mindestens einmal am Tag ist eine Kaffeepause fest eingeplant. Etliche Firmen haben sich zu diesem Zweck inzwischen sogar einen Kaffeeautomaten angeschafft. Denn es ist auch eine Selbstverständlichkeit, Besuchern ein Getränk anzubieten. Was macht man aber, wenn Gäste oder Mitarbeiter keinen Kaffee, sondern lieber ein Glas Wasser oder eine Limonade trinken möchten. Zum Teil schicken dann einige Firmenchefs schnell die Sekretärin in den nächsten Supermarkt. Doch das hinterlässt meist keinen guten Eindruck. Außerdem zahlt man dort nicht selten mehr, als bei einem Getränkelieferanten, der sich auf gewerbliche Kunden spezialisiert hat. Ein Getränkelieferservice fürs Büro kann auf Dauer durchaus kostengünstiger sein, als sich regelmäßig Getränke aus dem Supermarkt zu holen. Außerdem ist dies wesentlich bequemer und es muss kein Mitarbeiter seine Arbeit unterbrechen, um Getränke zu besorgen. Arbeitszeit kostet schließlich ebenfalls Geld. Viele Mitarbeiter wissen es außerdem zu schätzen, wenn ihre Chefs Getränke bereitstellen, da dies erheblich praktischer ist, als Getränkeflaschen von zu Hause mitzubringen. Die Bezahlung lässt sich meistens recht unkompliziert über eine Art Kaffeekasse regeln. Auf diese Weise hat man außerdem stets ein Getränk parat, wenn es darum geht, einem Geschäftspartner etwas anzubieten. Das zeugt von Gastfreundschaft und Kunden fühlen sich wohl.
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