Jeder hat schon einmal davon gehört, niemand weiß genau was es ist, hier erfahren Sie heute die ganze Wahrheit. Was Wildkameras sind, wo Sie eingesetzt werden können und was der Vorteil gegenüber herkömmlichen Überwachungskameras ist, wird im Folgenden geklärt.
Wildkameras auch Fotofallen genannt, sind im Prinzip ganz normale Kameras welche in einem getarnten, oft witterungsbeständigen Gehäuse, still und leise Ihren Dienst verrichten. Diese Kameras verfügen über einen integrierten Infrarot-Sensor welcher auf Bewegungen in Kombination mit Wärme reagiert, aus dem Standby-Modus erwacht und ein Bild bzw. Video aufnimmt.
Die Speicherung der Medien erfolgt in der Regel auf der internen SD Karte. Hochpreisige Geräte von Dörr oder Icuserver verfügen darüber hinaus über eingebaute Sim Karten. Mit deren Hilfe sind Sie in der Lage, Bilder via MMS oder Email an den Kamerabesitzer zu versenden.
Ursprünglich wurden Wildkameras von Jägern in Ihren Revieren eingesetzt. Dort dienten Sie vorwiegend der Tierbeobachtung bzw. Populationsforschung. Einige Jäger in NRW haben Ihre Wildkameras installiert um den Nachweis zu erbringen, dass sich Wölfe in den heimischen Wäldern langsam aber sicher wieder ansiedeln. Leider wurden nach unserem Kenntnisstand, in 2016 keine Wölfe von Wildkameras aufgenommen.
Wo könnte man noch eine Wildkamera gebrauchen?
Ziemlich vermehrt werden Fotofallen auch im Bereich der Objektüberwachung eingesetzt. Gerade Firmen mit uneinsehbaren Freiflächen verwenden diese sehr gern, um Ihr Hab und Gut vor Langfingern zu schützen. So werden handelsübliche Überwachungskameras viel zu schnell vom Dieb erkannt und dementsprechend ausgeschaltet oder umgangen. Dies ist mit Wildkameras in der Regel nicht möglich da Sie, bedingt durch ihre Camouflage-Tarnung, einfach nicht oder nur sehr schwer zu erkennen sind.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Black Light LED Technik dafür sorgt, dass auch in der dunkelsten Nacht kein Blitzlicht von der Kamera wahrzunehmen ist. Dies ist allerdings nur bei den etwas besseren Wildkameras der Fall. Die Einstiegsmodelle verfügen über sogenannte Low-Glow Technik. Das bedeutet, dass beim Auslösen in der Dunkelheit ein leichtes, meist rotes Glimmen der LEDs festzustellen ist. Dies kann dann auch vom Einbrecher registriert werden.
Ebenfalls recht häufig finden die Wildkameras im heimischen Garten eine Verwendung. So haben wir erfahren, dass gerade Hobbygärtner, die viel Zeit und Geld in Ihren Garten investiert haben Fotofallen installieren um in Erfahrung zu bringen, welches Tier des Nachts den halben Garten verwüstet oder sei großes Geschäft darin erledigt.
Wildkameras sind wirklich in jedem erdenklichen Bereich einsetzbar. Unter https://wildkamera-tests.com erfahren Sie ebenfalls wo Sie ihre Wildkamera idealerweise aufhängen sollten und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten müssen.
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