Welche Verletzungen brauchen Kälte und welche Wärme?
Den meisten Menschen dürfte bekannt sein, dass als erste Sofortmaßnahme bei akuten Sportverletzungen die betroffene Stelle mit Kälte behandelt werden sollte. Die wenigsten wissen jedoch, bei welchen Verletzungen eine Behandlung mit Wärme sinnvoller ist. Um dies zu unterscheiden, muss man sich anschauen, um welche Art von Verletzung es sich handelt.
Bei akuten Sportverletzungen ist grundsätzlich der Griff ins Kühlfach der richtige Weg. Akute Verletzungen gehen meist einher mit Schwellung und Schmerzen. Durch die Anwendung von Eis auf die Verletzung ziehen sich die Blutgefäße zusammen und innere Blutungen können sich somit schlechter ausbreiten. Die Schwellung nimmt außerdem ab und die Schmerzen werden weniger.
Auch bei Verletzungen durch Überbeanspruchung sowie chronischen Schmerzen ist die Anwendung von Kälte sinnvoll. Die Kühlung sollte nicht länger als 20 Minuten dauern. Erst wenn die Haut sich wieder aufgewärmt hat, kann erneut gekühlt werden.
Bei chronischen Verletzungen ohne Schwellung und Entzündung sollte dagegen die betroffene Stelle mit Wärme behandelt werden. Wärme regt die Durchblutung an und fördert die Beweglichkeit. Eine Wärmebehandlung ist damit besonders vor Beginn des Trainings sinnvoll. Wärme kann auch bei Gelenkschmerzen helfen. Desweiteren können Muskelverspannungen gelöst werden. Am besten sollte feuchte Wärme, z.B. in Form eines heißen nassen Handtuchs, verwendet werden. Auch spezielle Kompressen und Pads eignen sich für die Anwendung von Wärme.
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