Nummer eins unter den effektivsten Sportarten zum Abnehmen und für die Fitness ist und bleibt das Schwimmtraining. Es vereinigt die Vorteile von einer Menge anderen Sportarten und bietet darüber hinaus noch Sicherheit vor Verletzungen. Nur der Einstieg in ein ernsthaftes Schwimmtraining ist äußerst hart und verlangt von den Sportlern ein wenig mehr Durchhaltewillen als viele andere Sportgelegenheiten. Mit dem Maße in dem der Einstieg in eine Sportart einfach oder schwer ist, spielen gerade die Konkurrenten der Schwimmbäder und Schwimmvereine. Diese machen mit einem zweifelhaften Sportangebot, welches mit High-Tech und Ablenkung lockt, dem einfachen Schwimmen die Sportler streitig. Hier liegt auch der Nachteil für die Industrie im Fitnessbereich versteckt. Für den Sport im Fitnessstudio kann man regelmäßig neue Geräte und Accessoires entwickeln und verkaufen. So müssen Fitnessstudios, die ein modernes Publikum ansprechen wollen regelmäßig ihre Fitnessgeräte für viel Geld erneuern. Auch die Fitnesstreibenden selber müssen sich ständig auf dem neusten Stand halten. Morgen ist die Pulsuhr von heute schon vollkommen aus der Mode und statt Sporthosen mit weitem Beinen sind bald wieder enge Beine in.
Diese Möglichkeiten zur regelmäßigen Neuerfindung des Rads sind im und um den Wassersport nicht so einfach. Zum Schwimmen braucht man eben nur Wasser und eine Badehose. Und das wird erst mal auch so bleiben. Zugegeben, die ein oder andere Erweiterung des Equipments Wasser und Badehose ist auch im Schwimmbad sinnvoll. So gibt es je nach Ausrichtung des Training verschiedene Schwimmbrillen und der eine Badeanzug ist schicker als der andere. Aber hier hört es dann auch schon schnell auf für die Industrie im Fitnessbereich. Die Vorteile vom Schwimmen hängen eben nur sehr wenig von zusätzlichen Sportgerät ab.
Im Gegensatz zum Training an Land hat Fitnesstraining im Wasser einige entscheidende Vorteile. Als erstes sei der Vorteil des Auftriebs genannt. Durch das Prinzip des Archimedes verdrängt ein Körper im Wasser so viele Liter Wasser wie der Schwimmer schwer ist. Dadurch schwimmt er einerseits und ist, wenn er etwa auf dem Grund steht deutlich leichter. Natürlich hat der Sportler kein Gewicht verloren, aber von dem Gewicht, welches an Land auf seinen Gelenken lastet über nimmt die Auftriebskraft einen großen Teil. Jedes Training im Wasser ist daher eine Wohltat für die Gelenke, da diese nur sehr wenig Gewicht im Vergleich zum Training an Land tragen müssen. Der nächste Vorteil von Training am Wasser ist, dass die Muskulatur nicht überlastet werden kann. Da Wasser keine Balken hat, kann man sich nirgends wo anstoßen, aber sich auch nirgends abdrücken. Das bedeutet für Knochen und Muskulatur, dass nie mehr Druck entstehen kann, als die Muskeln selbst gegen den Wasserdruck aufbauen können. Somit ist beim Fitnesstraining im Wasser der ganze Körper optimal geschützt. Der Wegfall dieses Schutzes an Land ist gerade für das Training im Fitnessstudio an den Kraftmaschinen sehr kritisch. Hier bekommt der Körper gerade zu eine Zwangsjacke verpasst, in der er durch die Gewicht des Fitnessgeräts geführt wird. Geht etwas schief, so drücken auf Muskulatur, Gelenke und Knochen direkt die ganzen Lasten, die auf der Maschine hängen, ein. Somit ist Schwimmen das beste und effektivste Fitnesstraining.
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