Der Golfsport übt eine wachsende Faszination auf immer mehr Fans in ganz Deutschland aus. Galt das Golfen früher noch als elitär und versnobt, so ist die Sportart rund um den kleinen Ball mittlerweile in der Masse angekommen. Doch wie in jeder Sportart gilt: aller Anfang ist schwer – beim Golfen sogar äußerst schwer. Denn jeder, der schon mal auf der Driving Range oder dem Kurs stand weiß: einfach nur mit dem Schläger in Richtung Ball hauen wird in den seltensten Fällen funktionieren. Vielmehr ist präzise Technik gefragt, denn kaum eine Sportart gilt als schwerer erlernbar als das Golfen.
Unmöglich ist das aber Gott sei Dank nicht – dafür tun auch die vielen deutschen Golfvereine mittlerweile eine ganze Menge. So werden zum Beispiel Schnupperkurse angeboten, in denen man für kleines Geld mit einem Golflehrer in der Gruppe die wichtigsten Basics durchgeht.
Gerade am Beginn der (geplanten) eigenen Golfkarriere stellen sich für einen Anfänger jedoch trotzdem viele Fragen: Wo kann ich spielen? Brauche ich schon am Anfang die Platzreife? Wie teuer ist das Ganze? Und brauche ich spezielle Golfkleidung, um auf den Platz zu dürfen? Wir haben diese und andere Golf Tipps für Anfänger mal hier für Sie zusammen gestellt:
Schnupperkurse
Buchen sie doch einfach mal einen Schnupperkurs. Hier können Sie testen, ob der Golfsport überhaupt das richtige für sie ist. Der Golflehrer bringt Ihnen wichtige Grundlagen bei, außerdem lernen sie auch das Drumherum des Golfsports kennen – also das Clubhaus, die Vereinsgolfer und das gesamte Ambiente.
Platzreife
Machen sie Ihre Platzreife. Ohne Platzreife dürfen Sie keinen Golfkurs betreten (mit Ausnahme der freien Plätze). Um sie zu erreichen, wenden Sie sich einfach an den Golfclub ihrer Wahl – aber werfen Sie vorher eventuell einen Blick auf den Preis, denn hier gibt es zum Teil deutliche Unterschiede.
Ausrüstung
Unser Tipp: Investieren Sie direkt zu Beginn noch nicht (zu) viel in Golfschläger, Bag und Co. Bei Schnupperkursen wird die Ausrüstung gestellt – und auch nach bestandener Platzreife werden Sie (wahrscheinlich) nicht direkt merken, ob das Eisen, das Sie schwingen, nun 40 oder 400 Euro gekostet hat. Besser investieren sie das Geld in vernünftige Golfschuhe und bequeme Kleidung – denn Sie werden viel laufen müssen, wenn Sie die Wochenenden künftig auf dem Golfplatz verbringen wollen.
Üben und nochmal üben
Eine Binsenweisheit zwar, aber darum nicht weniger wahr: Investieren Sie Ihre Zeit in Trainingssessions – entweder alleine auf der Driving Range oder der Chipping- und Putting-Area, oder bei einem professionellen Golfcoach. Denn natürlich macht es meist mehr Spaß, mit Freunden und Bekannten über den Kurs zu laufen und „richtig“ zu spielen. Aber ganz ehrlich: ohne regelmäßiges Üben wird auch das ganz schnell zum Frusterlebnis – spätestens dann, wenn der der Ball beim Abschlag wieder nicht getroffen wurde oder zum dritten Mal hintereinander im See gelandet ist…
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