Ermüdung und Erschöpfungen kommen oft daher, dass man sich zu wenig bewegt. Besonders vieles Sitzen am Schreibtisch oder vor dem Fernseher sind Gift für den menschlichen Körper. Dieser ist nämlich generell auf Bewegung getrimmt und allein die Existenz des Wortes Fitness und dessen Verwendung, weisen ja schon auf die Bedeutung von Sport und Bewegung für einen gesunden Körper hin. Ein gesunder Körper kann auch mal längere Zeiten sitzen und bekommt nicht schnell Nacken- und Rückenschmerzen. Muskeln und Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, sind weniger anfällig für Verletzungen und Verschleiß. Bewegung und Fitness kann also viel für das Wohlergehen einer jeden Person aus machen. Das Problem ist, dass man fit sein muss, um dies auch so wert zu schätzen. Und so liegt vor dem Wohlbefinden erst ein mal ein harter Weg der Überwindung und des Trainings.
Einen besonders schonenden Weg zur Fitness bieten die asiatischen Bewegungsübungen wie Tai Chi und Yoga. Diese basieren auf Systemen und Kombinationen von Bewegung und Meditation, die perfekte auf die Bedürfnisse des Körpers ab gestimmt sind. Und das schon seit mehreren tausend Jahren. Allein die Tatsache, dass sich diese Arten von Bewegung so lange überliefert und damit offensichtlich bewährt haben, ist ein Zeichen für deren Qualität. Der Vorteil dieser Möglichkeiten um seine Fitness zu verbessern, ist die Universalität der Bewegungen. Es ist nicht nötig besonders trainiert zu sein oder gelenkig. Die Übungen erfordern relativ wenig Kraft und steigern sich an Komplexität mit der Zeit. Das heißt, dass wirklich jeder in dieses Programm für Fitness ein steigen kann, unabhängig von seinem Alter oder der körperlichen Verfassung.
Wie beim Gewicht Heben, fängt man Tai Chi langsam an und intensiviert die Übungen mit der Zeit. Beim Gewicht Heben fängt man ja auch nicht am ersten Tag mit dem Stemmen seine Körpergewichts an. Am Anfang stehen kleine Gewichte, die man ohne Probleme haben kann. Nach und nach werden dann Gewicht hinzu gefügt und am Ende kommt man dann bei dem Gewicht an, welches man gerne heben wollen würde. Das ist bei Tai Chi und Yoga ähnlich. Die Übungen zu Beginn der Laufbahn des Trainings sind anfänglich sehr einfach. Sie dienen in erster Linie dazu, den Körper an die ungewohnten Bewegungen zu gewöhnen. So ist es auch dem Neuling möglich, sich für diese Sportarten zu begeistern und sie in seinen Alltag ein zu binden. Denn nur das ist der wahre Weg zur körperlichen Fitness. Er geht nicht über ein einmaliges,, stundenlanges Training im Monat oder in der Woche. Zweckführender ist es, wenn man jeden Tag kurze Übungen, also Pausen macht von seinen sonstigen Beschäftigungen.
Es spricht absolut nichts dagegen, auch am Arbeitsplatz sich an Stelle einer Pause für eine Zigarette eine Pause für eine kurze Session Yoga ein zu räumen. Wenn sich jemand beschwert, kann man ja fragen, ob man besser Rauchen gehen sollte. Einen fitten und ausgeglichenen Arbeitnehmer zieht jeder Chef vor. Vielleicht ist das ja sogar der Anfang zur Etablierung von einem Entspannungsprogramm in der Firma bei dem Sie der Vorreiter gewesen sind. Dann hat sich die Fitness ausgezahlt.
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