Wie bei jeder anderen Gelegenheit machen Kleider auch im Sport- und Fitnessbereich Leute. Die Bekleidung spielt in sofern eine wichtige Rolle, da sie den Sportler in seinen Bewegungen unterstützen muss. Viele Menschen legen auf diesen Punkt bei der Auswahl der Bekleidung für ihr Training keine oder nur zu wenig Aufmerksamkeit. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie sich nicht wohl in ihrer Kleidung fühlen und nicht so viel Spaß und weniger gute Leistungen liefern können als jemand, der sich in seiner Bekleidung für das Training wohl fühlt. Für viele Menschen ist gerade die Bekleidung beim Sport ein wichtiger Faktor für die Motivation zum Sport. Mit den falschen Schuhen, einem zu großen oder zu kleinem T-Shirt oder einer nicht funktionellen Hose macht das Training nur halb so viel Spaß.
Die Bekleidung zum Sport treiben muss dieses auch erst mal ermöglichen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass sie nicht zu eng oder zu weit sitzt. Schon diese einfachen und grundlegenden Merkmale kann nicht nur den Spaß am Training verderben, sondern auch ein Risiko für die Gesundheit des Sportlers aus machen. Ist die Bekleidung etwa nicht weit genug, werden die Bewegungen des Sportlers ein geschränkt. Dadurch werden nicht nur Gelenke, sondern auch Muskeln nicht so belastet, wie es die normale, freie Bewegung bedarf. Als erstes werden hier die glücklicher Weise die Kleidungstücke nach geben und zerstört werden. Bis zu diesem Zeitpunkt aber kann sich am Bewegungsapparat des Körpers schon eine Gewohnheit an die beengte Situation eingestellt haben. Sie können Bewegungsabläufe in falscher Art und Weise automatisiert, also verinnerlicht werden. Das führt zu Fehlstellungen beim Training und ist oft nur schwer wieder zu korrigieren. Die Folge können Schmerzen im Muskel- und Gelenkbereich sein. Dies ist nicht nur auf Grund der Schmerzen ärgerlich, sondern auch weil es dem Sportler die Lust an der Bewegung und der Fitness verderben kann. Das sollte natürlich möglichst vermieden werden.
Ein weiteres wichtiges Kennzeichen von guter Bekleidung für Sport und Fitness ist auch das Material, aus dem die Sportshirts und -hosen hergestellt sind. Gerade billige und minderwertige Bekleidung wird oft aus schlechtem Material hergestellt. Dieses Material besteht in der Regel aus Synthetikfasern, die mehr dem Material einer Plastiktüte ähneln als einem Stoff. Leider haben diese Materialien auch ähnliche Eigenschaften wie eine Plastiktüte. Sie verschließen die Haut des Sportlers fast luft- und wasserdicht. So verhindern sie jeden Austausch von Wärme und Feuchtigkeit mit der Umgebung und rauben dem Körper damit der Möglichkeit, sich natürlich zu kühlen. Darüber hinaus saugen sich falsche Materialien mit Schweiß voll und werden dadurch unnötig schwerer. Dies belastet den Sportler noch über das eigentliche Training hinaus.
Bekleidung für Sport und Fitness sollte vor allem erst mal passen. Das heißt, sie sollte weder zu weit noch zu eng sein. Bei zu weiter Bekleidung steigt das Risiko irgendwo hängen zu bleiben. Zu enge schränkt die Bewegungen des Körpers ein. Außerdem muss Sportbekleidung aus dem richtigen Material bestehen. Es sollte leicht und strapazierfähig sein. Wenn auf Synthetikfasern zurück gegriffen wird, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass diese atmungsaktiv sind.
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