In Deutschland ist Schlaflosigkeit oder auch Insomnie ein zunehmend großes Problem. Die Folgen für die Betroffenen sind dabei nicht selten verheerend. Kein Wunder, denn wer zu wenig oder zu schlecht schläft riskiert dabei, da sind sich Wissenschaftler einig, seine Gesundheit. Man kann sogar davon ausgehen, dass zu wenig oder zu schlechter Schlaf das Leben verkürzen kann. Diese Theorie wurde mittlerweile durch mehrere Studien untermauert. Es sollte also jedem klar geworden sein, wie wichtig eine gute Schlafqualität ist. Doch was kann man tun, um Schlafstörungen zu behandeln? Wo liegen die Ursachen und mit welchen Folgen muss man rechnen?
Zunächst sollte man überprüfen, ob die Insomnie nicht vielleicht durch psychische Einflüsse entstanden ist. Wer zum Beispiel im Beruf hohen Belastungen ausgesetzt ist, kann oft schlecht abschalten und in Konsequenz auch schlecht schlafen. Grade im Zeitalter des Internets und des Handys ist man nahezu immer erreichbar und das schlägt nicht selten auf die Psyche. Kein Wunder also, dass Schlafstörungen seit einigen Jahrzehnten stetig zunehmen. Auch andere psychische Erkrankungen konnten mit der Dauer das Schlafes in Verbindung gebracht werden. Wer beispielsweise unter Depressionen leidet, sollte lieber etwas weniger als zu viel schlafen. Eine beliebte Therapieform ist zum Beispiel die so genannte Wachtherapie. Dabei wird dem depressiven Patienten mittels Schlafentzug ein besseres Leben ermöglicht. Es sollte also klar geworden sein, dass die psychische Verfassung durchaus Einfluss auf die Schlafqualität nimmt.
Schlafstörungen können in manchen Fällen aber auch einen anderen Ursprung haben. Das fängt schon bei der Einrichtung des Schlafzimmers an. Forscher haben herausgefunden dass bereits die Farbe an der Wand oder die Lichtquellen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden nehmen können. Manche Menschen schlafen zum Beispiel auch schlecht wenn sich Elektrogeräte im Raum befinden. Doch auch andere Dinge können die Qualität des Schlafes beeinflussen. Beispielsweise die Wahl der richtigen Matratze kann schon dafür sorgen, dass man gut schläft. Mittlerweile bieten auch einiger Hersteller von Schlafsofas die Möglichkeit, bestimmte Optionen wie zum Beispiel die Matratzenbeschaffenheit selbst auszuwählen. (Quelle: Schlafsofa mit Bettkasten)
Grade bei der Matratze kann man einiges falsch machen. Wer zum Beispiel nicht den geeigneten Härtegrad wählt, liegt entweder unbequem oder unterstützt seine Wirbelsäule nicht ausreichend. Rückenschmerzen aber auch Nacken- und Kopfschmerzen sind oft die schmerzhaften Folgen. Wer also den Kauf einer neuen Matratze plant, sollte sich diesbezüglich umfassend beraten lassen. Der interessierte Leser kann jedoch auch im Internet zahlreiche Produktbewertungen und Tests finden, damit kann man bereits eine Vorauswahl treffen. Doch auch der Lattenrost kann wichtig sein. Dieser sollte so einstellbar sein, dass er sich dem Gewicht des Schlafenden anpasst. Bei einem einfach Rollrost ist das nicht der Fall, man sollte also lieber ein etwas höherwertiges Produkt auswählen, schließlich verbringt der Mensch beinahe die Hälfte seines Lebens im Bett.
Was kann man also zusammenfassend über die Auswirkungen von schlechter Schlafqualität sagen? Zum einen können sich psychische Probleme ergeben, zum anderen aber auch körperliche Beschwerden wie beispielsweise Rückenschmerzen. Es sollte klar geworden sein, wie wichtig ein guter und gesunder Schlaf für den Menschen ist, denn die gesamte Gesundheit und im Extremfall auch das Immunsystem und andere wichtige Funktionen des Körpers können durch Schlafmangel beeinträchtigt werden.
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