Wer unter Schlafstörungen leidet, weiß wie belastend sich dieses Problem auf den Alltag auswirken kann. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab und es können sogar Depressionen und andere Krankheiten entstehen. Schließlich regeneriert sich der Körper beim Schlaf um ein vielfaches schneller als im Wachzustand. Kein Wunder also, dass schlechter Schlaf auf Dauer äußerst ungesund ist. Im Extremfall kann dies sogar zu schweren psychischen Symptomen wie Halluzinationen oder anderen psychotischen Zuständen führen. Doch auch körperlich wirkt sich eine schlechte Schlafqualität in der Regel früher oder später sehr negativ aus. Das fängt bei Rückenschmerzen an und hört bei Kopf- und Gliederschmerzen auf. Was kann man also tun, um dieser Problematik entgegenzuwirken?
Der Mensch verbringt über ein Drittel seines Lebens mit schlafen. Wenn man sich diese Zahl vor Augen führt, wird schnell klar dass es von eminenter Bedeutung ist, dem Körper eine ausreichende Regenerationszeit zu ermöglichen. Denn auch das Gehirn benötigt die so genannten REM Schlafphasen um überhaupt leistungsfähig zu bleiben. Es kommt sonst zu Ausfällen im Bereich der Wahrnehmung und des Gedächtnisses aber auch bei der allgemeinen kognitiven Leistung. Wer sich selbst und seinem Körper also etwas Gutes tun möchte, sollte sich über dieses Thema möglichst umfassende Informationen einholen, beispielsweise im Internet oder auch bei einem Mediziner.
Im Zeitalter des Internets und der Smartphones wird ständige Erreichbarkeit nicht nur erwartet sondern oft sogar vorausgesetzt. Schließlich beantworten nicht umsonst so viele Menschen auch nach der Arbeit noch E-Mails vom Chef oder arbeiten noch bestimmte Punkte ab, die über den Tag nicht geschafft wurden. Dadurch ist der Mensch ständig in Alarmbereitschaft, die Folgen sind häufig schwerwiegend auch wenn viele Menschen erst nach Monaten oder Jahren damit konfrontiert werden. Schlafstörungen sind also häufig auf psychische Ursachen zurückzuführen doch oft sind Gründe auch woanders zu suchen. Es kommt zum Beispiel nicht selten vor, dass man auf einer Matratze schläft, die eigentlich gar nicht als wirklich bequem empfunden wird.
Bei der Einrichtung der Schlafstätte kann man also auch nach den Ursachen suchen. Häufig ist einfach der Härtegrad der Matratze falsch gewählt. Menschen mit einem Körpergewicht über 80 kg sollten sich zum Beispiel für den Härtegrad 3, also eine harte Matratze, entscheiden. Nur wer das beherzigt, kann davon ausgehen, dass der Körper im Schlaf optimal unterstützt und entlastet wird. Denn wer zum Beispiel auf einer zu weichen Matratze schläft, leidet oft unter Rückenschmerzen und kann alleine aufgrund dieser Tatsache schon schlecht einschlafen. Auch Schlafsofas verfügen in der Regel über Funktionen, die dem Besitzer einen angenehmen Schlaf ermöglichen sollen. (Quelle: Möbel im Test)
Was kann man also zusammenfassend über Schlaflosigkeit und ihre Ursachen sagen? Sehr häufig sind sie psychisch bedingt, oft kann aber auch einfach die geeignete Schlafunterlage fehlen. Es ist also auf jeden Fall empfehlenswert, sich mit dieser Möglichkeit auseinander zu setzen, schließlich hat man in der Regel nichts zu verlieren. Interessierte Leser können sich diesbezüglich viele Informationen im Internet aber auch im Fachgeschäft und in vielen Fällen auch bei einem Mediziner einholen. Denn nur wer gut schläft ist im Alltag überhaupt belastbar und leistungsfähig. Es sollte also jedem klar geworden sein, wie wichtig ein gesunder Schlaf ist.
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