Mit der eigenen Webseite spielend Geld verdienen dank einer neuen Technologie!
Diese neue Technologie nennt sich Real-Time-Bidding und wird in naher Zukunft einen festen Platz in der Internet-Historie einnehmen. Doch was ist RTB und wie verdiene ich denn überhaupt Geld mit einer Webseite?
Die eigene Webseite oder der eigene Blog. Immer mehr Menschen lassen ihrer Schreiberlust freien Lauf. Täglich wird gepostet, beraten und erklärt.
Da ist es nicht ungewöhnlich, dass man sich fragt, wie andere es schaffen, mit ihren Seiten Geld zu verdienen. Denn es ist ein offenes Gehemnis, dass es funktioniert, und zwar gut.
Jedoch muss man sich gleich bewusst sein, dass man nicht über Nacht zum Millionär wird. Geld mit Webseiten verdienen dauert.
Doch nun zum Eigentlichen: Wie stelle ich es denn am Besten an? Der einfachste Weg ist natürlich, seine eigenen Produkte zu verkaufen. Doch was bleibt, wenn man nichts zu verkaufen hat?
Werbung ist die einfache Antwort. Werbung schalten. Werbung ist überall und soll auch möglichst viele Menschen erreichen. Warum nicht auch auf Ihrer Website? Sie bieten eine Plattform und die Werbekunden werden sie nutzen. Jede Webseite und jeder Blog stellt Werbefläche in verschiedenen Größen und Arten zur Verfügung. Es gibt Werbebanner, Pop-Ups oder Textlinks.
Werbebanner gibt es in verschiedensten Größen und sie lassen sich problemlos entweder am Rand, oben, unten oder im Text in die Webseite integrieren.
Pop-Ups sind die Fenster, die sich beim Laden einer Seite öffnen. Der Vorteil gegenüber Werbebannern liegt darin, dass für jedes Popup auch ein Besucher in den Statistiken verbucht wird und Popups sind in der Regel effektiver sind als Bannereinblendungen.
Die dritte Version sind Werbe-Textlinks. Sie sind nicht sofort als Werbung ersichtlich und lassen sich sehr gut im Fließtext verbauen.Trotz der geringeren Informationsmenge werden sie dennoch häufig angeklickt, da der User durch den Link weitere Informationen zum Thema finden möchte.
Wie läuft das mit der Bezahlung?
Anhand der Werbebanner lässt sich das ganz gut erklären. Pro Werbebanner gibt es einen sogenannten Tausender-Kontakt-Preis (TKP). Je nach dem ob man selbst mit Werbekunden verhandelt oder es über einen Anbieter laufen lässt variiert der TKP zwischen 10 und 3 Euro. Angenommen der TKP liegt bei 4 Euro. Das heißt dann, für tausend Banner, die ein Werbekunde „belegen“ darf, zahlt er einem 4 Euro. Doch es kommt nicht allein auf den TKP an. Zur Zeit werden noch viele Webmaster pro Klick auf das angezeigte Werbebanner bezahlt. Durch die neue RTB-Technologie ist es aber möglich, allein durch das Anzeigen von Werbebannern Gled zu verdienen.
Etwas Allgemeininfo davor:
Jedes mal, wenn ein User sich im Internet bewegt, speichert der Browser Cookies ab. Dies sind Textdateien, die eine Vielzahl an Informationen über den User und sein Suchverhalten beinhalten und unter anderem auch, nach welchem Produkt auf einer Seite gesucht wurde. Besucht der User weitere Webseiten, analysieren diese die gespeicherten Cookies und teilen den User anhand der ausgelesenen Informationen in eine Kundengruppe ein. Über diese Kundengruppen können die Werbekunden/Werbeanbieter ihre potentiellen Kunden im Netz wiederfinden und ihnen die eigeneWerbung präsentieren.
Jetzt kommt endlich Real-Time-Bidding ins Spiel!
Anhand einer neuartigen Software wird die Werbefläche einer Webseite im Bruchteil einer Sekunde an tausende Werbekunden gleichzeitig in einer Online-Auktion angeboten.Die Werbekunden bieten darauf ihren TKP. Der Höchstbietende Werbekunde gewinnt die Auktion und seine Werbung wird auf der ersteigerten Werbefläche angezeigt. Dies geschieht für jeden User, der in diesem Moment die Webseite besucht. Besucht derselbe User die Webseite wieder, wird die Werbefläche dennoch jedes Mal neu versteigert. Diese Art der Werbeplatzierung ist revolutionär, da es bisher üblich ist, Werbeflächen über einen Zeitraum an bestimmte Werbekunden zu „vermieten“.
Der ganze Prozess findet außerdem im Hintergund statt während die Seite für den User lädt, somit bekommt er davon gar nichts mit.
Ein kleines Beispiel zum verdeutlichen:
Nutzer Christian sucht nach einem neuen Fernseher. Er sucht auf einem Onlineportal für Elektronische Geräte nach den besten Modellen. Hierbei werden Cookies auf seinem Browser gespeichert, die sein Suchverhalten und sein Interesse in einen Fernseher speichern.
Daraufhin besucht Christian ein Nachrichtenportal. Hierbei werden seine Cookies analysiert und ein Nutzerprofil erstellt. Es wird ausgelesen, dass Christian einen neuen Fernseher sucht. Das Nachrichtenportal verfügt außerdem über die implementierte RTB-Software.
Christian wird in die Kundengruppe „Fernseher“ eingeteilt. Die verfügbare Werbefläche des Nachrichtenportals wird zur Auktion freigegeben. Tausende Anbieter für Fernseher bieten auf die Werbefläche, da sie Christian ihre Werbung präsentieren möchten. Der Höchstbietende gewinnt und schaltet seine Werbung auf dem Nachrichtenportal.
Christians Browser hat die Nachrichtenportal-Seite geladen und präsentiert ihm neben den Informationen auch die Werbung des Höchstbietenden.
Dieser Artikel wurde von Frank Vitetta, Gründer von Geniad, verfasst.
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