Sie sieht toll aus und soll als Alternative für die Zigarette dienen. Die Rede ist von der E-Zigarette, welche sich noch heute im Kreuzfeuer befindet. Kurz gesagt: Für die einen ist die E-Zigarette ein Fluch, für andere ein Segen. Aber letzten Endes muss sich jeder selber eine eigene Meinung bilden. Aber wie funktioniert die elektronische Zigarette und hilft diese wirklich bei der Abgewöhnung?
Die Sucht stoppen
Beide Arten der Zigarette haben nur eines gemeinsam: Nikotin. Zusatzstoffe wie Blausäure, Teer usw. entfallen bei einer E-Zigarette. Es wird auch kein Qualm inhaliert bzw. ausgeblasen, sondern nur Dampf. Die elektronische Zigarette kann nur mit sogenannten liquid betrieben werden, hier gibt es auf dem Markt unterschiedliche Möglichkeiten. Einweg E-Zigaretten mit befüllten Depots oder einzelne Behälter (Atomizer, Clearomizer usw.), in welchem das liquid eingefüllt wird. Anfänger greifen meist zu einer Einweg E-Zigarette, weil der Umgang mit dieser wesentlich leichter ist.
Dass liquid besteht aus einer Mischung von Propylenglykol und Vegetable Glycerine, erst durch diese beiden Zusätze entsteht der Dampf. Das Mischungsverhältnis beider Zusatzstoffe ist bei jedem liquid anders. Zusätzlich kommen unterschiedliche Aromastoffe zum Einsatz, damit die gewünschte Geschmacksrichtung entsteht. Ein weiterer Aspekt ist das Nikotin. Jedes liquid ist mit einer anderen Nikotinstärke versehen. Gängige Stärken sind 0-, 8-, 11, 18- und 24 mg. Ziel der E-Zigarette ist, die Nikotinsucht auf 0 mg zu senken. In diesem Fall besteht das liquid nur aus dem Aroma. In der E-Zigarette befindet sich ein sogenannter Verdampfer, dieser erhitzt das liquid und wandelt es in den Dampf um, welcher inhaliert wird.
Nicht selten kommt es beim Umstieg zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen oder einen trockenen Mund. Das legt sich nach einigen Tagen, denn immerhin muss sich der Körper an die andere Zufuhr von Nikotin gewöhnen.
Im Gegensatz zu der herkömmlichen Zigarette entfallen giftige Stoffe wie z. B.: Teer. Allerdings gibt es über den gesundheitlichen Aspekt unterschiedliche Meinungen. Für die komplette Abgewöhnung vom Rauchen und Dampfen bedarf es dennoch einen eisernen Willen. Durch das herabsetzten von Nikotin, kann der Gang zwar wesentlich leichter fallen, aber dazu gehört der Wille.
In keiner Hinsicht vergleichbar
Von der Handhabung, Wartung bis hin zum Rauchverhalten haben E-Zigaretten und normale Zigaretten keinerlei Gemeinsamkeiten. In den Jahren ist die elektronische Zigarette immer beliebter geworden. Ein Indiz dafür, dass es sich bei dieser nicht nur um ein sinnloses Spielzeug handelt.
Desto trotz sollten E-Zigaretten nur als Umstieg angenommen werden und nicht um mit dem Dampfen zu beginnen. Selbst wenn in den ersten Wochen nicht von einer normalen Zigarette losgelassen werden kann, heißt es weitermachen. Manche brauchen länger um sich an die neue Form von Nikotinzufuhr zu gewöhnen. Auf Seiten wie www.dampfcheck.de wird das Thema näher eingegangen.
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